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WELS. So hat man sich die Istrien Spring Trophy nicht vorgestellt. Auf der Schlussetappe der dreitägigen Rundfahrt gab es Schneeregen, Sturmböen und nur 4 Grad Celsius. Vorher lief es für die Felbermayr Truppe leider nicht wirklich gut.

Riccardo Zoidl führte das Feld an. Foto: Stiehl
Riccardo Zoidl führte das Feld an. Foto: Stiehl

Bei einem Massensturz gingen alle sechs Fahrer zu Boden und damit war die Gesamtwertung gelaufen. Das Material war auch stark beschädigt. Das Team konnte weiterfahren. Riccardo Zoidl versuchte auf der zweiten Etappe alles. Er konnte sich schlussendlich als 16. klassieren. Nun wartet das erste Rennen in Österreich. Am Sonntag, 21. März, ist Saisonstart in Leonding.


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