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Cross-Triathlon Schlammschlacht in Spanien: Will kämpft sich zum Masters-WM-Titel

Gerald Nowak, 02.11.2021 12:12

WELS. In der spanischen Provinz Extremadura kämpften die besten Cross-Triathleten um die Weltmeistertitel in der Elite- und Masters Kategorie. Gerald Will sicherte sich Gold.

Freude über den Erfolg... (Foto: privat)
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1000 Meter Schwimmen, 25 Kilometer am Mountainbike und sechs Kilometer Laufen, waren die Voraussetzungen. Dazu kam aber eine durch Dauerregen aufgeweichte Strecke. Das erschwerte die Bedingungen, was Will vor allem beim Radfahren entgegenkam. Denn die 150 Höhenmeter waren dem Haudegen zu wenig. Doch die Schlammschlacht machte alles technisch intensiver. Nach dem Schwimmen hatte Will 40 Sekunden Vorsprung. Auf der Radstrecke zündete er den Turbo. „So wurden vermeintlich leichte Abschnitte fast unfahrbar und so konnte ich trotz der fehlenden Höhenmeter seine Stärke am Mountainbike voll ausspielen“, meint ein sichtlich zufriedener Will nach dem Rennen. Denn nach den 25 Kilometer auf dem Rad hatte er bereits acht Minuten Vorsprung auf seine ärgsten Konkurrenten. Auf den abschließenden sechs Laufkilometern, fand die Schlammschlacht ihre Fortsetzung, aber der Welser ließ auf dem rutschigen Terrain nichts mehr anbrennen. Er sicherte sich mit mehr als neun Minuten Vorsprung auf den Spanier Astigarraga einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg und ist überglücklich nach 2014 seinen zweiten WM-Titel feiern zu können. Gesamt erreichte der Welser unter den rund 400 Teilnehmern den starken 17. Platz.


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