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WELS. Es ist zwar nur ein kleiner Sprung in der Tabelle, aber wichtig für das Selbstvertrauen. Mit dem 2:0-Erfolg in Allerheiligen springt der FC Wels vom zweitletzten auf den drittletzten Platz in der Regionalliga Mitte.

Für die Welser Hertha reichte es nur zu einem torlosen Remis. (Foto: Erhardt)
Für die Welser Hertha reichte es nur zu einem torlosen Remis. (Foto: Erhardt)

Mit einem 0:0 wechselten die Herren aus Allerheiligen und ihre Welser Gäste die Seiten. Die zweite Hälfte gehörte dem FC. Erol Zümrüt behauptete sich im Mittelfeld und bediente den mitgelaufenen Hadzic, der die Kugel im langen Eck versenken konnte. Allerheiligen drängte auf den Ausgleich. Sie erarbeiteten sich die eine oder andere Chance, doch die Welser blieben im Konter brandgefährlich. Nach zwei Stangenschüssen war es wieder Hodzic, der zum 2:0-Endstand einnetzte. Damit schaut es für das Thema nicht Nicht-Abstieg wieder eine bisschen besser aus.  

Für den Lokalrivalen WSC Hogo Hertha wird das Thema Aufstieg immer schwieriger. Nach dem 0:0 gegen Kalsdorf fehlen sechs Punkte auf Tabellenführer Sturm Graz II. Beide Teams neutralisierten sich über weite Strecken. Die Offensivkräfte der Hertharaner blieben über die gesamten 90 Minuten stumpf. Ein Fernschuss von Stefan Holzinger, der am Pfosten hängen blieb, war noch die beste Chance für die Welser. So blieb es beim 0:0.

Stadl-Paura konnte gegen Gurten lange mithalten. Am Ende gab es aber ein 1:2.

 


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