Basketball: Durchatmen bei den Flyers
WELS. Die Basketball Superliga ist extrem ausgeglichen. Das haben die Raiffeisen Flyers mehr als einmal am eigenen Leib verspürt. Vor den Duellen mit Oberwart und Vienna Timberwolves standen sie am Tabellenende. Nach den beiden Heimsiegen liegt die Betonung aber auf standen.

Gegen die Oberwart Gunners wollten die Welser unbedingt einen Sieg einfahren und damit das Tabellenende zu verlassen. In einem sehr ausgeglichenen Spiel setzen sich die Flyers im Schlussabschnitt entscheidend ab und verwalteten den Vorsprung routiniert bis zum Ende. Mit dem 82:69 gaben sie die rote Laterne ab. Damit war der Grunddurchgang vorbei. Die Welser spielen mit Traiskirchen, Klosterneuburg und den Vienna Timberwolves um zwei Plätze für das Viertelfinale. Gegen die Wölfe aus der Bundeshauptstadt zeigten die Flyers eine starke Leistung. Angetrieben von Elvir Jakupovic (21 Punkte) und TJ Birts (28 Punkte) holten die Mannen von Headcoach Sebastian Waser einen 113:84 Heimsieg und damit einen guten Start in die Qualirunde.


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