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Motorradoldie fuhr mit Leihfahrzeug auf Platz zwei
WELS. Die Nerven lagen blank beim Welser Motorradoldie Fritz Eibl als er bei der Abreise zum A-Cup Trial in Lunz am See einen nicht in schnell reparierbaren Defekt an seinem Wettbewerbs Trialmotorrad entdeckte.

Bei einem Telefonat teilte der 68-Jährige Trialgarten-Boss Hartwig Kamarad sein Missgeschick mit und wollte schon auf die Anreise und den Start verzichten. Doch Hartwig stellte Eibl sofort ein Leihmotorrad zur Verfügung und „scheuchte“ ihn nach Lunz. Am letzten Abdruck vor dem Start angekommen zog der Welser alle Register seines Könnens und schaffte mit Platz zwei sogar noch einen Podestplatz.


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