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WELS. Die Raiffeisen Flyers sind schon für das Viertelfinale qualifiziert. Jetzt geht es nur noch um die Reihung.

Arvydas Gydra (Foto: Erhardt)
Arvydas Gydra (Foto: Erhardt)

Die Top-Vier der Platzierungsrunde sind durch zwei Siege getrennt. Und diese hätten im Viertelfinale bei einem entscheidenden fünften Spiel Heimvorteil. Vorher gab es für die Flyers noch einen Erfolg. Denn die Welser besiegten zuhause Tabellenführer Klosterneuburg mit 80:69. So süß der Sieg schmeckte, so sehr traf die Verletzung von Topscorer Arvydas Gydra die Welser. Nach einem Reboundduell ging der Litauer zu Boden. Er bekam einen Ellbogen gegen den Kopf. Mit einer Gehirnerschütterung fiel er aus und konnte drei Tage später auch nicht in Traiskirchen mitmischen.

Die Niederösterreicher sind auch im Kampf um die Top-Vier voll involviert. So war die Partie zwischen den beiden Teams geprägt von viel Intensität. Am Ende setzten sich die Traiskirchner mit 75:71 nach Verlängerung durch. Stand in der Tabelle: 1. Klosterneuburg 26 Punkte. 2. Gmunden 24 Punkte und dann folgen punktegleich Wels, Graz und Traiskirchen. Es bleibt also spannend. So wird es auch am Montag, 1. April, um 17.30 Uhr in der Raiffeisen-Arena sein. Gmunden kommt.


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