Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MARCHTRENK. „Wer bei der Junioren-Rundfahrt in die Top Ten der Gesamtwertung fährt, der fährt sich auch international in die Auslage“. Dieser Satz stammt von Walter Ameshofer. Und wenn es der Vizepräsident des Landesradsportverbands und lebendes Lexikon nicht weiß, wer dann.

Es wird ein Schlusssprint erwartet. (Foto: Eisenbauer)
Es wird ein Schlusssprint erwartet. (Foto: Eisenbauer)

In den 49 Jahren gab es viele prominente Teilnehmer und Sieger. Fabian Cancellara, Tom Boonen aus österreichischer Sicht Bernhard Eisel und viele mehr. Es ist ein Sprungbrett für die U19-Fahrer Europas, wenn sie sich über drei Etappen matchen.

24 Teams mit jeweils sechs Fahrern werden mit dabei sein ,wenn am Freitag, 19 Juli um 17.30 Uhr der Startschuss zur ersten Etappe auf dem Marchtrenker Stadtplatz fällt. Es warten 104,8 Kilometer auf die Pedaleure. Vier mal geht es über den Mistelbacher Berg. „Wir gehen davon aus, dass sich eine kleine Gruppe absetzen wird und es zum Sprint kommt“, meint Verbands-Präsident Paul Resch. Finanziell wird es immer schwieriger das Budget für so ein Radrennen zu erstellen. „Die Kosten werden immer höher. Bei einem Rennen in Holland oder Belgien besteht öffentliches Interesse und die Polizei steht gratis. Bei uns muss man alles als Veranstalter zahlen“ ,so der umtriebige Präsident. Nichtsdestotrotz ist es gelungen ein Rennen über drei Etappen auf die Beine zu stellen. In Marchtrenk wird nach dem Zieleinlauf gegen 20 Uhr am Stadtplatz gefeiert. Der zweite Tag bringt eine schwere Etappe rund um Sarleinsbach. Am dritten tag folgt das Stück von Bad Wimsbach nach Straß/Attergau mit schweren Schlussrunden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden