Ein Kraftakt bringt den Derbysieg
WELS. Wer an der Raiffeisen-Arena beim Derby zwischen den Flyers und Gmunden vorbeikam, bekam die Lautstärke auch außerhalb des Gebäudes voll mit. Die Fangruppen beider Teams gaben Vollgas. Am Ende jubelten die Welser über einen 89:87-Erfolg.

Der US-Legionär Damion Rosser war der Faktor. Mit seiner Athletik scorte er 30 Punkte, pflückte 15 Rebounds und verteilte noch sechs Assists. Das bringt ihm den Beinamen Schweizer Taschenmesser, obwohl er aus Georgia stammt. Er funktioniert sowohl in der Defensive als auch im Angriff, eben universell wie ein Messer aus dem Nachbarland. Das Team kämpfte sich gemeinsam immer wieder zurück und drehte am Schluss die Partie. „Es war eine mega Stimmung in der Halle“, streut Flyers-Headcoach Waser den Fans Rosen. Damit stehen die Welser nach sechs Spielen mit einer Bilanz von 5:1 da.


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