Ein Radrennen mitten im Zeitfenster der Baustelle: Spektakel garantiert
WELS. Michael Gogl weiß, wovon er spricht. 2023 hat der frischgebackene Staatsmeister den Raiffeisen Grandprix bereits gewonnen. „Es ist ein hartes Rennen. Das wissen alle. Jeder will sich zeigen und gibt Vollgas“, erzählt der gebürtige Wolfsegger bei der Pressekonferenz.

Die österreichischen Stars der Szene werden in Wels am Mittwoch, 29. Juli, am Start sein. Der Bürgermeister Andreas Rabl (FP) freut sich, dass das Rennen trotz der Baustelle am Kaiser-Josef-Platz stattfinden kann: „Wir nutzen ein Zeitfenster!“ „Auch heuer freuen wir uns auf nationale und internationale Top-Stars der Radsportszene und auf eine mitreißende Stimmung mit mehreren tausend Fans am Kaiser-Josef-Platz.“, betont der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Wels Roland Hechenberger.
Nationale Elite
Die österreichischen Spitzenfahrer sowohl bei den Damen als auch bei den Herren haben genannt. Der Tag beginnt mit einem Nachwuchsrennen um 16.45 Uhr. Die Damen starten um 18 Uhr und die Herren um 19 Uhr. Ab der 30. Runde werden zu jeder dritten Runde die letzten zwei Fahrer des Feldes herausgenommen. Das garantiert noch mehr Tempo.
Familienprogramm und Klangkriterium
Das Rundherum bleibt mit Videowalls und so weiter gleich. Dazu kommen Kinderschminken, Hüpfburg und vieles mehr für Familien. Dazu kommt das Klangkriterium. In Kooperation mit dem Landes-Blasmusikverband spielen ab 16.45 Uhr vier Gruppen auf dem Spar-Platz auf der Ringstraße. Gespielt werden darf alles, nur nicht klassische Blasmusik. Das verspricht tolle Stimmung nicht nur für die Radsportler.


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