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WELS-LAND. In allen 24 Ge­meinden des Bezirkes stellt die Volkspartei Bürgermeisterkan­didaten und Gemeinderats-listen. Nur fünf Kommunen stehen nicht unter schwarzer Führung.

VP-Bezirksgeschäftsführer Klaus Lindinger (2.v.li.) übergibt den Wahlvorschlag der VP Bad Wimsbach-Neydharting an den Leiter der örtlichen Wahlbehörde Bürgermeister Erwin Stürzlinger (ganz links). Die VP-Gemeindevorstände freut´s.

Das erklärte Ziel ist es, alle 19 Bürgermeistersessel weiter schwarz zu halten. Und wenn es geht, noch den einen oder ande­ren dazuzugewinnen. In Stein­haus rechnet sich die Volkspartei gute Chancen gegen den regie­renden Bürgermeister Harald Piritsch (FP) aus.

260 Gemeindeprojekte sind in der letzten Funktionsperiode umgesetzt worden. Dazu zäh­len Einrichtungen zur Kinder­betreuung und Bildung. „Allein 2,7 Millionen Euro flossen an Bedarfszuweisungsmittel für die Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Gemeinden leisten ebenso ihren Beitrag. So wird der länd­liche Raum gestärkt!“, erklärt VP-Bezirksparteiobmann Walter Aichinger. Gleichzeitig ist die fi­nanzielle Entwicklung im Be­zirk sehr positiv verlaufen. 2009 gab es im Bezirk 14 Abgangs­gemeinden mit einem gesamten Fehlbetrag von 3.083.000 Euro. Jetzt verzeichnen nur noch drei Gemeinden (Aichkirchen, Of­fenhausen, Sipbachzell) einen Abgang. Der gesamte Fehlbe­trag 2014 betrug 250.000 Euro. Aichinger zeigt sich kämpfe­risch: „Die ÖVP ist jene Partei, bei der der ländliche Raum den­selben Stellenwert hat wie die städtischen Gebiete. Das bestä­tigen einerseits die Leistungsbi­lanz des Bezirkes Wels-Land und andererseits auch die hier geplan­ten Projekte.“<


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