Aus 19 mach 20: Die Volkspartei will noch einen Bürgermeistersessel
WELS-LAND. In allen 24 Gemeinden des Bezirkes stellt die Volkspartei Bürgermeisterkandidaten und Gemeinderats-listen. Nur fünf Kommunen stehen nicht unter schwarzer Führung.

Das erklärte Ziel ist es, alle 19 Bürgermeistersessel weiter schwarz zu halten. Und wenn es geht, noch den einen oder anderen dazuzugewinnen. In Steinhaus rechnet sich die Volkspartei gute Chancen gegen den regierenden Bürgermeister Harald Piritsch (FP) aus.
260 Gemeindeprojekte sind in der letzten Funktionsperiode umgesetzt worden. Dazu zählen Einrichtungen zur Kinderbetreuung und Bildung. „Allein 2,7 Millionen Euro flossen an Bedarfszuweisungsmittel für die Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Gemeinden leisten ebenso ihren Beitrag. So wird der ländliche Raum gestärkt!“, erklärt VP-Bezirksparteiobmann Walter Aichinger. Gleichzeitig ist die finanzielle Entwicklung im Bezirk sehr positiv verlaufen. 2009 gab es im Bezirk 14 Abgangsgemeinden mit einem gesamten Fehlbetrag von 3.083.000 Euro. Jetzt verzeichnen nur noch drei Gemeinden (Aichkirchen, Offenhausen, Sipbachzell) einen Abgang. Der gesamte Fehlbetrag 2014 betrug 250.000 Euro. Aichinger zeigt sich kämpferisch: „Die ÖVP ist jene Partei, bei der der ländliche Raum denselben Stellenwert hat wie die städtischen Gebiete. Das bestätigen einerseits die Leistungsbilanz des Bezirkes Wels-Land und andererseits auch die hier geplanten Projekte.“<


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