WELS. Die Sparkasse Oberösterreich hat seit wenigen Tagen wieder eine Filiale in der Noitzmühle. Von 1978 bis 2004 war die Bank dort auch schon vertreten. Dazwischen gab es einen Bankomaten, der eine bewegte Geschichte vorzuweisen hat, wie es Vorstandsdirektor Herbert Walzhofer ausdrückt.

Über mehrere Jahre war die Bank nur mit einem Geldautomaten in der Noitzmühle vertreten. Im Früh-jahr 2014 sprengten Gauner diesen aus der Verankerung. Deswegen auch die bewegte Geschichte. Dieser Automat und auch die Tatsache, dass sich durch das Bauprojekt Noitzmühle (Altenheim, Betreutes Wohnen, Geschäfte und so weiter) der Heimstätte sehr vieles positiv veränderte, brachte die Sparkasse soweit wieder eine Filiale mit drei Mitarbeitern zu eröffnen. „Bei dem Bankomaten hatten wir monatlich 6000 Behebungen. Der Stadtteil hat sich positiv entwickelt“, erklärt Walzhofer. Filialleiter ist der 25-jährige Matthias Kohrgruber. Voller Elan geht er seine Aufgabe an: „Die Resonanz in den ersten Tagen war bereits sehr gut.“ Der Freitag, 22. Jänner, ist der offizielle Eröffnungstag. Von 8 bis 16 Uhr wird mit einem großen Zelt, Bewirtung und so weiter einiges geboten. Um 11 Uhr findet der Festakt mit Vertretern der Bank und der Welser Politik statt. Übrigens: Das Filialnetz der Sparkasse wächst in diesem Jahr weiter. In Sattledt entsteht wieder eine Zweigstelle.


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