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WELS. Die Sparkasse Oberös­terreich hat seit wenigen Tagen wieder eine Filiale in der Noitz­mühle. Von 1978 bis 2004 war die Bank dort auch schon ver­treten. Dazwischen gab es einen Bankomaten, der eine bewegte Geschichte vorzuweisen hat, wie es Vorstandsdirektor Her­bert Walzhofer ausdrückt.

Robert Reif (Sparkasse), Heimstätten-General Manfred Hochhauser, Matthias Kohrgruber (Sparkasse), Herbert Walzhofer (Sparkasse) und Walter Wiesmair (Sparkasse) Foto: eventfoto.at/Maringer

Über mehrere Jahre war die Bank nur mit einem Geldautomaten in der Noitzmühle vertreten. Im Früh-jahr 2014 sprengten Gauner die­sen aus der Verankerung. Deswe­gen auch die bewegte Geschichte. Dieser Automat und auch die Tat­sache, dass sich durch das Bau­projekt Noitzmühle (Altenheim, Betreutes Wohnen, Geschäfte und so weiter) der Heimstätte sehr vieles positiv veränderte, brachte die Sparkasse soweit wie­der eine Filiale mit drei Mitarbei­tern zu eröffnen. „Bei dem Ban­komaten hatten wir monatlich 6000 Behebungen. Der Stadtteil hat sich positiv entwickelt“, er­klärt Walzhofer. Filialleiter ist der 25-jährige Matthias Kohr­gruber. Voller Elan geht er seine Aufgabe an: „Die Resonanz in den ersten Tagen war bereits sehr gut.“ Der Freitag, 22. Jänner, ist der offizielle Eröffnungstag. Von 8 bis 16 Uhr wird mit einem gro­ßen Zelt, Bewirtung und so wei­ter einiges geboten. Um 11 Uhr findet der Festakt mit Vertretern der Bank und der Welser Politik statt. Übrigens: Das Filialnetz der Sparkasse wächst in diesem Jahr weiter. In Sattledt entsteht wieder eine Zweigstelle.


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