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Tips Logo  Anzeige, 25.01.2017 08:20

LINZ. Wie kam der Niederösterreicher Klaus Weissenböck zum Medizintechnik-Studium an die FH Oberösterreich nach Linz? Wie einige Mitstudenten auch: „Nach der HTL Mödling habe ich den Zivildienst als Rettungssanitäter beim Roten Kreuz gemacht, wo mein zusätzliches Interesse an der Medizin geweckt wurde.“

Klaus Weissenböck möchte mit seiner Ausbildung anderen Menschen helfen. Foto: FH OÖ
Klaus Weissenböck möchte mit seiner Ausbildung anderen Menschen helfen. Foto: FH OÖ

Am Studium fasziniert Weissenböck der praktische Zugang zu Problemstellungen in der modernen Medizin, denn er verfolgt das Ziel, anderen Menschen mit seiner Ausbildung helfen zu können – „beispielsweise durch die Entwicklung neuer OP-Techniken“. Sein Berufspraktikum absolvierte er an der US-Uni in Wisconsin, wo er in einem Forschungsprojekt zur Bewegungsmessung integriert war.

Internationale Karriere

Das Medizintechnik-Studium wird als Bachelor- und Master-Studium mit dem Schwerpunkt medizinische Geräte- und Rehabilitationstechnik angeboten. Studierende lernen, Sprache und Problemstellungen der Mediziner zu verstehen und adäquate technische Lösungen unter Beachtung gesetzlicher Vorgaben zu realisieren.

Vor allem das englischsprachige Master-Studium bietet neben verpflichtenden Inhalten verschiedene Vertiefungsmöglichkeiten. Führende internationale Unternehmen und Hochschulen sind Kooperationspartner. Die Studierenden profitieren auch unmittelbar vom Know-how-Transfer aus den praxisnahen Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die am Department Medizintechnik durchgeführt werden.

www.fh-ooe.at/mt

medizintechnik@fh-linz.at


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