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WELS. Der Gemeindeverband „Wirtschaftspark Voralpenpark“  hat seine operative Tätigkeit aufgenommen. Vor dieser Nachricht standen jahrelange Verhandlungen zwischen Land, Stadt Wels und 16 Gemeinden im Bezirk Wels-Land.

Die Vertreter des Gemeindesverbands „Wirtschaftspark Voralpenland“ trafen am 31. Jänner zur Gründungssitzung in Wels zusammen: Erste Reihe v. l.: Obmann Bgm. Andreas Rabl (Stadt Wels), Bgm. Regina Rieder (Buchkirchen/Wels), Obmann-Stellvertreter Bgm. Josef Sturmair (Gunskirchen). Zweite Reihe v. l.: Vzbgm. Ing. Johannes Moser (Lambach), Bgm. Manfred Zeismann (Krenglbach), Gemeinderat Karl Schönberger (Wels). Dritte Reihe: Bgm. Norbert Höpoltseder (Weißkirchen) und Bgm. Erwin Stürzlinger (Bad Wimsbach-Neydharting) Foto: Stadt Wels

„Damit kann nun auch eine der wirtschaftsstärksten Regionen Österreichs über die Gemeindegrenzen hinweg ideale Rahmenbedingungen für Firmen schaffen, die Areale zur Betriebsansiedlung oder Erweiterung suchen“, freut sich Wirtschafts-Landesrat Michael Strugl. Der erste Vorsitzende ist der Welser Bürgermeister Andreas Rabl (FP), sein Stellvertreter VP-Bgm. Josef Sturmair (Gunskirchen).

Im Wirtschaftspark  entscheiden die Gemeinden auf Regionsebene und auf Basis von Wirtschaftlichkeitsberechnungen, welche Standorte zur Betriebsansiedlung entwickelt werden. „Wir haben festgelegt, uns auf größere Standorte mit mindestens fünf Hektar zusammenhängender Flächen zu konzentrieren. Kleinere Entwicklungen sollen die jeweiligen Gemeinden wie bisher allein auf den Weg bringen, wobei man im Bedarfsfall auf die Koordinations- und Unterstützungsfunktion des Wirtschaftsparks zugreifen kann“, erklären Rabl und Sturmair.


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