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MARCHTRENK/WELS. Die Bauarbeiten bei der TGW in der Stadt Marchtrenk schreiten im vollen Tempo voran. In Sichtweite errichtet die die Eww  und ItandTel ein Rechenzentrum. Nicht nur die verkehrstechnische, sondern auch die digitale Infrastruktur muss gewährleistet sein.

Gekonnt setzten die Verantwortlichen die Spaten ein.
Gekonnt setzten die Verantwortlichen die Spaten ein.

Das Unternehmen betreibt mehrere Rechenzentren in Wels, Linz und Wien, ein neues entsteht in Marchtrenk. Der Spatenstich ist erfolgt. In wenigen Monaten ist alles fertig. Auf 600 Quadratmetern ist Platz für über 120 Racks. Außerdem gibt es noch Erweiterungsmöglichkeiten. „Eww IandTel ist ein lokaler Partner mit hervorragenden Möglichkeiten, die internationalen TGW-Standorte mit einem Rechenzentrum zu vernetzen“, begründet Jörg Scheithauer, Chief Financial Officer der TGW Logistics Group, die Zusammenarbeit.

Partnerschaft auf Augenhöhe

„eww ITandTEL nimmt uns durch dieses Projekt eine große Aufgabe ab und wir können uns auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren.“ „Wir haben mit TGW eine Partnerschaft auf Augenhöhe“, unterstreicht Bernhard Peham, Bereichsleiter von Eww ItandTel. „Große IT-Dienstleister sind nicht wie wir vor Ort, sondern meist auf anderen Kontinenten angesiedelt.“ TGW weiß das zu schätzen: „Die Entscheidungswege sind sehr kurz, dadurch kann Eww ItandTel auf die individuellen Bedürfnisse von TGW sehr rasch reagieren“, freut sich Scheithauer.

Sicherheit

Für die Kunden ist es wichtig, ihre Daten nicht nur sicher und vor dem Zugriff anderer geschützt, sondern auch doppelt gespeichert zu wissen. „Wir minimieren das Risiko, indem wir die Daten jeweils in einem weiteren Rechenzentren spiegeln“, erläutert Peham. „Ein weiterer Vorteil für die Kunden ist, dass wir die Daten in Österreich speichern und somit Rechtssicherheit für die Kunden besteht.“


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