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THALHEIM. Das Sommerfest ist auch gleichzeitig die Gleichenfeier bei der Handschuhmacherein Eska. Der Hallenanbau ist eine wichtige Investition in die Zukunft.

Unterschiedlichste Handschuhe aus dem Hause Eska
  1 / 3   Unterschiedlichste Handschuhe aus dem Hause Eska

„Die Zeiten und Handschuhe haben sich geändert, unsere Werte sind die gleichen geblieben. Wir vertrauen auf die Schaffenskraft unserer Mitarbeiter aus der Region und bedienen auch künftig von Thalheim aus den Weltmarkt“, betont Firmenchef Paul Loos. Seit 1912 fertigt Eska spezielle Handschuhe.

Mit einem Hallenanbau und logistischen Erweiterungen ist der nächste Schritt gesetzt. 750.00 Euro hat das Unternehmen investiert: „“Internationale Aufträge im technischen Bereich haben diesen Expansionsschritt ausgelöst. Mit dem Neubau sind die Weichen für die Zukunft gestellt“, so Loos.

Alles in Thalheim

Von der Entwicklung der Handschuhe über die Musteranfertigung bis hin zur Bestellabwicklung laufen bei Eska alle Fäden in der Firmenzentrale in Thalheim zusammen. „Die Wertschöpfung bleibt zu 100 Prozent in Österreich. Das ist uns einfach wichtig“, unterstreicht Loos.

Für THL-Handschuhe hat das Unternehmen hauseigene Arbeits- und Schnittschutzprogramme entwickelt. In Australien ist das Familienunternehmen mit einem Marktanteil von über 90 Prozent  bei Feuerwehrhandschuhen unangefochtener Leader. Soldaten, Polizisten und Behörden aus aller Welt tragen die Handschuhmarke aus dem kleinen Thalheim. „Wir kennen die länderspezifischen Bedürfnisse. Das macht sich bezahlt“, ist Loos überzeugt. Für die Freizeit entwickelt Eska Sporthandschuhe und elegante Modelle aus Leder.

Steigerung von 20 Prozent

Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Gesamtumsatz von rund 11 Millionen Euro erwartet, was einer Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 90 Prozent der Produkte gehen ins Ausland. 30 Mitarbeiter sind bei Eska in der Zentrale in Thalheim beschäftigt.


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