Erfolgreich: Weitere Investitionen in Mitarbeiter, Maschinen und Gebäude
MARCHTRENK. Der Lichtwerbe- und Objektausstattungsspezialist Huber ist auf Erfolgskurs. Das abgelaufene Geschäftsjahr brachte ein umsatzwachstum von fünf Prozent. Doch auch in der Infrastruktur wächst das Unternehmen.

Der Firmenstandort in Marchtrenk wird 2017/18 weiter ausgebaut: Neben dem Umbau des Büro- und Produktionsgebäudes investiert Huber 400.000 Euro in den Maschinenpark und schafft neue Arbeitsplätze. „Unser neues Digitaldruckzentrum läuft auf Hochtouren. Durch die neuen technischen Möglichkeiten und unsere Flexibilität punkten wir bei den Kunden“, erklärt Alfred Huemer, geschäftsführender Gesellschafter. So erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 10,5 Millionen Euro in Österreich, was erneut ein Plus von fünf Prozent bedeutet. Der Gruppenumsatz belief sich auf mehr als 21 Millionen Euro. Aktuell sind 45 Mitarbeiter bei Huber in Österreich beschäftigt.
Strategie für die Zukunft
Seit nunmehr vier Jahren hat Huber einen klaren Kurs eingeschlagen: Positionierung als System- und Full-Service-Anbieter für Lichtwerbeanlagen und Leit- und Orientierungssysteme mit hochqualifizieren Mitarbeitern, Investition in den Firmensitz Marchtrenk und Steigerung der Wertschöpfung durch Eigenfertigung. Diesen Kurs will man weiterfahren. „Wir bewegen uns nach wie vor in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld. Mit unserem Alles-aus-einer-Hand-Konzept punkten wir allerdings sowohl bei bestehenden Schlüsselkunden als auch bei Neukunden“, erzählt Huemer.
Gute gefüllte Auftragsbücher
Viele Aufträge verbuchte das Unternehmen in den Bereichen Shopping Center und Leit- und Orientierungssysteme. So wurde zum Beispiel 2016 in der PlusCity das neue Leit- und Orientierungssystem umgesetzt. „Die Auftragsbücher sind für das heurige Jahr bereits gut gefüllt. Mehrere Großaufträge wie etwa der Flughafen Wien stehen kurz vor der Verlängerung. Auch Filialisten beauftragen uns verstärkt. Vor allen in Ungarn, Slowenien, Deutschland und Kroatien stehen viele Projekte an“, so Huemer.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden