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WELS. Mit Oktober 2016 übersiedelte die gesamte HOGO-Gruppe von Krenglbach nach Wels. Eine goldrichtige Entscheidung, wie man nach knapp zwei Jahren am neuen Standort feststellen kann.

Bürgermeister Andreas Rabl (2. v. l.) gratuliert den HOGO-Geschäftsführern Roland Golger (v. l.), Rudolf und Stephan Holzleitner.

Im Sommer 2017 wurde erstmals die magische Grenze von 1.000 Mitarbeitern durchbrochen. Auch die Umsatzzahlen im Jahr 2017 waren mit gut 32 Millionen Euro höher als je zuvor. Das Jubiläumsjahr wurde zum Rekordjahr. Und auch in diesem Jahr wird der Erfolgskurs fortgesetzt. Im ersten Halbjahr 2018 konnten bereits gut 20 Millionen Euro erwirtschaftet werden (dies entspricht dem Jahresumsatz aus 2016). Die Hochrechnung sollte für das gesamte Jahr 2018 rund 50 Millionen Euro versprechen.

Von Krenglbach nach Wels

Mit dem Umzug in die Messestadt verzeichnet der Personalbereitsteller also ein beachtliches Wachstum – über 60 Prozent von 2016 auf 2017 und knapp 85 Prozent im Halbjahresvergleich 2017 und 2018. „Der Standortwechsel war für uns strategisch gesehen sehr wichtig“, meint Rudolf Holzleitner. „Nicht nur das generelle Wirtschaftswachstum sorgt für den enormen Aufschwung der letzten beiden Jahre. Das neue, größere Firmengebäude, die bessere Erreichbarkeit und das Netzwerk der Welser Wirtschaft waren mitunter wichtige Triebfedern der kürzlichen Erfolge“, ist sich Geschäftsführer Stephan Holzleitner sicher. Die Zentrale soll, trotz geplantem Filial-Ausbau, stets in Wels ansässig sein – „hier sind wir Zuhause“, so Roland Golger.

Großzügiger Sponsor

„Die Stadt ist glücklich, dass die Firma HOGO vor zwei Jahren ihren Standort nach Wels verlegt hat. Sie beschäftigt mittlerweile 1.400 Mitarbeiter und sind damit unter den Top Fünf Arbeitgebern der Stadt“, sagt Bürgermeister Rabl. „Zudem ist das Unternehmen ein großzügiger Sponsor vieler Welser Sportvereine. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank.“