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WELS. Nach derzeitigem Stand wird es 2019 soweit sein. Die Arbeiten an dem Autobahnanschluss Wimpassing sollen im Frühjahr beginnen. Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen Wels, Gunskirchen und den Welser Kieswerken ist der nächste Schritt gesetzt.

Die Bürgermeister Andreas Rabl (Wels) und Josef Sturmair (Gunskirchen) sowie die Geschäftsführer Ursula Huber-Wilhelm-Treul und Jürgen Neuhuber (Welser Kieswerke) bei der Unterzeichnung der Verträge (v.l.). Foto: Stadt Wels

Die Kosten (rund 10 Millionen Euro) werden zwischen Asfinag - knapp mehr als die Hälfte - Stadt Wels und Gunskirchen aufgeteilt. Weiters leistet auch die Welser Kieswerke Treul & Co. einen finanziellen Beitrag und tritt Grundflächen für die Anschlussstelle ab. Die entsprechenden Verträge sind nun unterzeichnet.

Die Asfinag bereitet die Ausschreibungen vor, damit eben im Frühjahr 2019 die Bagger anrollen können. Die Bauarbeiten werden wenige Monate dauern. Anschlussstraßen werden - sofern sie nicht schon da sind- ebenfalls errichtet. Der Autobahnanschluss wird neue Betriebsbaugebiete in Wels und Gunskirchen erschließen. „Zudem soll die neue Auf- und Abfahrt mit ihren zwei Kreisverkehren das untergeordnete Netz insbesondere vom Schwerverkehr sowie die beiden bestehenden Anschlussstellen der A 8 (Wels-West und Wels-Nord) entlasten“, heißt es in einer Aussendung.

In Gunskirchen werden in den nächsten Jahren rund 50 Hektar für die Ansiedelung von Unternehmen geschaffen werden. Aus Welser Sicht ist die Autobahn-Anschlussstelle vor allem für die bereits bestehenden und noch anzusiedelnden Unternehmen im Gewerbegebiet Wimpassing wichtig und bietet Möglichkeiten für den Wirtschaftspark Voralpenland.


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