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WELS. Sie tragen Namen wie „Muli“, „Mounty“, „Metrac“ und „Metron“ und haben die Fähigkeit, selbst steilste Hanglagen sicher und effizient zu meistern. Die kompakten und innovativen Spezialfahrzeuge überzeugen sowohl in der Berglandtechnik als auch im Kommunalbereich durch ihre Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit.

  1 / 2   Die Reform-Werke besetzen Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen und legen daher besonders hohes Augenmerk auf die Lehrlingsausbildung. Foto: Reform-Werke

Als Familienunternehmen setzen die Reform-Werke auf engagierte und bestens ausgebildete Mitarbeiter. Die professionelle Lehrlingsausbildung hat dabei einen ganz besonderen Stellenwert. Insgesamt 28 technische Lehrlinge sind in den Sparten Metalltechnik, Mechatronik, Elektrotechnik und Landmaschinentechnik beschäftigt.

Neben einer fundierten fachlichen Ausbildung sowie einem ausgezeichneten Arbeitsklima bieten die Reform-Werke ihren Lehrlingen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Lehre mit Matura, aber auch Workshops zum Umgang mit dem ersten verdienten Geld, zur Suchtprävention, Exkursionen und viele gemeinsame Aktivitäten. Im Rahmen der Lehrlingsakademie besuchen die Lehrlinge Seminare zu den Themen Teamarbeit, Gesundheit und ein Wirtschaftstraining. Ziel ist es, die Fach- und Führungskräfte aus den eigenen Reihen zu besetzen. Lehre mit Zukunft ist daher kein leeres Schlagwort, sondern gelebte Realität. Die Reform-Werke bieten viele tolle Entwicklungsmöglichkeiten.

Schnuppertag vereinbaren

„Mach dir ein Bild von deinem Wunsch-Beruf und vereinbare einen Schnuppertag“, lädt Lehrlingsausbildner Wolfram Sterrer ein und freut sich auf viele junge Interessenten.

Reform-Werke Bauer & Co

Wolfram Sterrer, Leiter Lehrwerkstatt

Tel.: 07242/232-289

zukunft@reform.at

www.reform.at


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