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Kooperation für lebendige Ortszentren eingegangen

Gerald Nowak, 02.11.2023 08:56

BAD WIMSBACH/STEINERKIRCHEN/EBERSTALZELL. Ein Aktionsprogramm des Landes unterstützt Gemeinden, um leerstehende oder wenig genutzte Objekte in den Zentren wieder in Schwung zu bringen. Das Ziel ist klar: Es geht um die Belebung.

– Bgm. Günther See (v.li., Eberstalzell), Bgm. Mag. Erwin Stürzlinger (Bad Wimsbach-Neydharting), Bgm. Thomas Steinerberger (Steinerkirchen an der Traun). (Foto: Marktgemeinde)

Die drei Gemeinden (Bad Wimsbach, Steinerkirchen und Eberstalzell) kooperieren, um Leerstände zu minimieren. In einem ersten Schritt wird die Region analysiert. In den jeweiligen Gemeindezeitungen werden die Eigentümer der Gebäude über das Aktionsprogramm informiert. „Das Programm des Landes Oberösterreich hat zwei Förderschienen: Zunächst werden die Gemeinden finanziell unterstützt, wenn sie dieses Angebot gegen Leerstände und für lebendige Ortskerne nützen. In Folge können dann die teilnehmenden Objektinhaber Fördermittel abrufen, wenn sie zuvor an der Analyse teilgenommen haben“, informiert Bürgermeister Erwin Stürzlinger. Die Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting ist Standort des Kooperationsraumes.

Zustimmung vorausgesetzt

Eine vage Schätzung spricht von 33 Gebäuden im Kooperationsraum, die zu einer genaueren Betrachtung einladen. Wenn die Hauseigentümer zustimmen – und das ist die Grundvoraussetzung –, dann geht es im wahrsten Sinne des Wortes weiter. „GeHspräche“ werden gemacht: „Hier wird mit der Bevölkerung und den Hauseigentümern ermittelt, was nachgefragt wird, was aufgrund der Gebäudesubstanz möglich ist und gebraucht werden könnte“, erklären die Bürgermeister. „Uns ist wichtig, jene Schritte zu setzen, die uns als Gemeinden möglich sind, damit Ortskerne lebendig sind!“, so die Bürgermeister abschließend.


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