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WELS. In der Handelsakademie 1 und der Handelsakademie 2 Wels fand heuer zum letzten Mal die Veranstaltung „HAK trifft Wirtschaft“ getrennt statt, bevor die beiden Schule fusionieren. Wie immer war das Aufeinandertreffen von Schülern und Vertretern aus der Wirtschaft eine erfolgreiche, Früchte tragende Veranstaltung. 

  1 / 2   Zwischen Schülern und Vertretern der Firmen entwickelten sich viele interessante Gespräche. (Foto: HAK 1)

Dass die HAK-Matura eine sehr gefragte Qualifikation ist, wurde bei der traditionellen Veranstaltung „HAK trifft Wirtschaft“ auch dieses Jahr wieder deutlich. Zahlreiche Unternehmen präsentierten sich den Maturaklassen im Festsaal der HAK als potenzielle Arbeitgeber.

Unter den vielen Gästen waren gleich neun Absolventen der HAK 1 Wels, die inzwischen erfolgreich in der Wirtschaft tätig sind und den interessierten Schülern ihren Werdegang schilderten, gute Tipps gaben und selbst Erinnerungen an ihre Schulzeit austauschten. „Dass ich hier im Festsaal meiner alten Schule auf der Bühne stehe und über Karrierewege bei meinem Arbeitgeber berichten darf, hätte ich bei meiner Matura vor einem halben Jahr nicht gedacht“, sagt Sanela Harcevic von Kellner & Kunz.

Große Namen in der Schule

Sowohl Banken und Steuerberater als auch Handelsbetriebe wie die Hofer KG, Wertpräsent, Kellner & Kunz und XXXLutz, Industriebetriebe wie Fronius und Almi, Logistikunternehmen wie Englmayer, Energieversorger wie das EWW und sogar Behörden wie das Finanzamt und das Zollamt nutzten die Chance, das Interesse der zukünftigen Maturanten zu wecken. Neben dem guten Fachwissen schätzen die Unternehmen besonders die sozialen Kompetenzen, die Teamfähigkeit und das gute und selbstbewusste Auftreten der HAK-Absolventen. Ein Schüler aus der Klasse für internationale Wirtschaft meint: „Meine Vorstellung von einem Job in einem internationalen Unternehmen ist nun viel konkreter geworden.“

„Bildungsberatung bedeutet nicht nur, Orientierungshilfen für die Wahl des richtigen Studiums zu geben, sondern auch konkrete Karrieremöglichkeiten gleich nach der Matura aufzuzeigen. Das ist durch diese Veranstaltung besonders gut gelungen“, freut sich Bildungsberaterin Rosemarie Brachinger.

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