Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

PICHL. Für die Volkspartei wird Vizebürgermeister Gerhard Seemann bei der Bürgermeisterwahl am 14. Jänner in der Marktgemeinde antreten. Tips-Redakteur Gerald Nowak stellte ihm fünf Fragen.

Gerhard Seemann (Foto: Cichon)
Gerhard Seemann (Foto: Cichon)

Tips:Auf welche Themen setzen Sie im Wahlkampf?

Seemann:Ziel Nummer eins ist und bleibt ein funktionierendes und kundenorientiertes Gemeindeamt. Dafür braucht es jetzt die nötige Ruhe und Stabilität – sowohl im Bürgermeisterbüro als auch im Gemeinderat. Das geht eng einher mit der transparenten Aufarbeitung unserer Finanzlage. Daran arbeiten wir schon jetzt intensiv.

Tips:Wie wollen sie Pichl zukunftsfit machen?

Seemann:Unter der Berücksichtigung aller Generationen: vom Ausbau der Kinderbetreuung bis hin zu Schaffung von konkreten öffentlichen Angeboten für Ältere. Wichtig ist mir auch ein lebendigeres Ortszentrum. Mit einem neuen Spielplatz machen wir damit den ersten Schritt.

Tips:Aus ihrer Sicht war diese Wahl unbedingt notwendig?

Seemann: Ja, definitiv. Die Gemeinde war im September nicht mehr handlungsfähig. Wir haben das im Gemeinderat zum Thema gemacht. Ich bin froh, dass jetzt ein neuer Bürgermeister gewählt werden kann und damit ein Neustart möglich ist.

Tips: Pichl kam schon in den vergangenen Jahren politisch nicht zur Ruhe. Wie wollen Sie Stabilität hineinbringen?

Seemann:So wie ich das auch in den letzten Monaten gemacht habe: Mit der Wahrnehmung von Führungsaufgaben und einer strukturierten Arbeitsweise am Gemeindeamt. Mit stabilen politischen Verhältnissen im Gemeinderat kann man als Bürgermeister auch etwas weiterbringen.

Tips:Falls sie am 14. Jänner zum Bürgermeister gewählt werden, gibt es schon einen Fahrplan für die kommenden Wochen. Es braucht beispielsweise ja einen Amtsleiter?

Seemann: Da sind wir auf einem guten Weg. Es gibt sechs Bewerbungen und in dieser Woche findet ein Hearing mit ausgewählten Kandidaten statt. Ich will für diesen Job jemanden, der nicht nur Fachkompetenz in der Gemeindeverwaltung mitbringt, sondern vor allem mit den Bürgern auf Augenhöhe agiert.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

Netzwerk in Gunskirchen stärkt Gemeinderätinnen aus Wels-Land

Netzwerk in Gunskirchen stärkt Gemeinderätinnen aus Wels-Land

GUNSKIRCHEN. Wie viel muss man wissen, um sich in der Gemeindepolitik einzubringen? - Weniger, als viele glauben, meint Ursula Weber. Die Referentin ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Molto Luce feiert 45-Jahr-Jubiläum in Wels und Weißkirchen

Molto Luce feiert 45-Jahr-Jubiläum in Wels und Weißkirchen

WELS/WEISSKIRCHEN. 400 Fachbesucher tagsüber, 600 Festgäste am Abend: Der Welser Beleuchtungsspezialist Molto Luce feierte sein 45-jähriges ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Frau in der Wirtschaft feierte mit dem max.center 20 Jahre

Frau in der Wirtschaft feierte mit dem max.center 20 Jahre

WELS. Dass ein Einkaufszentrum mehr ist als die Summe seiner Geschäfte, haben die Mitglieder von Frau in der Wirtschaft bei ihrem Besuch im ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Welser Bürgermeister Andreas Rabl: Prozesse kann man immer verbessern

Welser Bürgermeister Andreas Rabl: "Prozesse kann man immer verbessern"

WELS. FP-Bürgermeister Andreas Rabl spricht über die anstehende Landesgartenschau, wie über Baustellenmanagement und die Freizeitmeile an ...

Tips - total regionalOnline Redaktion
Mehr Wohnraum in Buchkirchen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

Mehr Wohnraum in Buchkirchen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

BUCHKIRCHEN. In Buchkirchen erweitert die LAWOG das Wohnangebot für ältere Menschen: Das bestehende Gebäude für „Betreubares Wohnen“ ...

Tips - total regionalAnzeige
Felix Fritsch wird Miteigentümer von Richter Pharma in Wels

Felix Fritsch wird Miteigentümer von Richter Pharma in Wels

WELS. Florian Fritsch, bisheriger Alleineigentümer von Richter Pharma, hat 30 Prozent seiner Anteile an seinen Sohn Felix Fritsch übertragen. ...

Tips - total regionalMag. Ingrid Oberndorfer
Weitere Beiträge