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WELS. eww-Vorstand Florian Niedersüß spricht über die Fernwärme-Preise: „Wir werden auch im Jahr 2024 die Preise für unsere Welser Fernwärme stabil halten und nicht erhöhen“.

Florian Niedersüß (Foto: Dualpixel)
Florian Niedersüß (Foto: Dualpixel)

Den Grund für die Preisstabilität liefert Niedersüß gleich nach: „„Der größte Vorteil unserer Welser Fernwärme liegt in der regionalen Erzeugung. Das bringt uns Unabhängigkeit von den Energiemärkten und beschert unseren Kunden im Vergleich zur österreichweiten Entwicklung einen deutlichen Preisvorteil“.

Genutzt werden die Abwärme der Welser Abfallverwertung (WAV) sowie Sonnenenergie und Biomasse. „2007 wurde die Welser Fernwärme noch zu 100 Prozent aus dem mit Gas betriebenen Fernheizkraftwerk produziert, seit 2022 kommt unsere Fernwärme im Normalbetrieb ausschließlich aus nachhaltigen Quellen. Die 2022 in Betrieb genommene, hochmoderne Heißwasserkesselanlage dient nur noch zur Abdeckung von außergewöhnlichen Verbrauchsspitzen sowie zur Absicherung bei Ausfällen“, betont der Vorstand.

Der Fernwärme-Netzt wird ständig vergrößert. Derzeit wird in vielen Bereichen der Stadt gebaut.


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