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Wirtschaftsbund Wels-Land startet motiviert ins neue Jahr

Mag. Ingrid Oberndorfer, 04.02.2026 10:38

STADL-PAURA. Im Pferdezentrum fand der Neujahrsauftrakt des Wirtschaftsbundes Wels-Land statt bei dem sich neben Netzwerken alles um Künstliche Intelligenz drehte. 

  1 / 3   Alexander Huber (v.li., WB-Obmann Westgemeinden, WKO Obmann Wels-Land), Thomas Mitterhauser (WB-Landesgeschäftsführer), Lisa Sigl (WKOÖ-Vizepräsidentin, Landesvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“), Jörg Pfaffenzeller (WB-Obmann Thalheim/Schleißheim), Frederic Twelckmeyer (Geschäftsleiter und Prok. Fa. Etirpo aus Pichl bei Wels), Sophie Gessl (Junior-Geschäftleiterin „cateringgroup“ aus Lambach), Gerhard Kürner (CEO of 506.AI, Vizepräsident der AI Upper Austria), Johannes Mayrhofer (GF Pferdezentrum Stadl-Paura) und Markus Bachmair (Dir. Raiffeisenbank Region Traun-Alm) gaben praxistaugliche Einblicke, wie KI in ihren Unternehmen genutzt wird. (Foto: WB Wels-Land)

Im Zentrum des Abends stand die Keynote von Gerhard Kürner, Vizepräsident der AI Upper Austria und CEO of 506.AI. Unter dem Titel „Whats next AI – Signale statt Rauschen“ gab er spannende Einblicke in die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz und deren Anwendungsmöglichkeiten in Unternehmen.

Künstliche Intelligenz geht nicht ohne Fleiß, Blut und Energie

Seine Ausführungen zeigten eindrücklich, wie KI als Lösungswerkzeug in der Wirtschaft genutzt werden muss. „Doch es geht nicht ohne Fleiß, Blut und Energie! Ich muss immer investieren in Prozesse und ohne eigenes Zutun passiert keine sinnvolle Entwicklung im Unternehmen“, betonte der KI-Experte.

Die enorme Geschwindigkeit der Entwicklung sieht er dabei als eine besonders große Herausforderung. Es gilt die Signale der KI-Entwicklung zu erkennen und diese in strategische Entscheidungen zu integrieren.

Wirtschaftsfaktor Pferd

Hausherr Johannes Mayrhofer, Geschäftsführer des Pferdezentrums Stadl-Paura, gab an diesem Abend interessante Einblicke zum „Wirtschaftsfaktor Pferd“ und beeindruckte mit Zahlen und Fakten zum Pferdezentrum, das heuer sein 200-jähriges Bestehen feiert.

Interessante Talkrunde

Zum Abschluss gaben in einer kurzweiligen Talkrunde noch Unternehmer aus der Region Einblicke, wo und wie in ihren Betrieben KI genutzt wird. Mit dabei waren WKOÖ-Vizepräsidentin Lisa Sigl (Hoteliere aus Linz), Sophie Gessl (Juniorchefin der Catering-Group)/Lambach), Frederic Twelckmeyer (Geschäftsleiter Fa. Etipro/Pichl bei Wels), Markus Bachmair (Dir. Raiffeisenbank Region Traun-Alm) und Thomas Mitterhauser (WB-Landesgeschäftsführer). So konnten sich die rund 70 Gäste anhand der Best-Practice-Beispiele einige Anregungen mitnehmen.

 “Wirtschaftsbund als Sprachrohr für die Wirtschaft“

„Der Wirtschaftsbund Oberösterreich ist das größte Unternehmer-Netzwerk und damit das stärkste Sprachrohr für die Wirtschaft. Das haben wir mit unserem Neujahrsauftakt einmal mehr bewiesen. In Wels-Land starten wir konstruktiv ins Jahr 2026. Die positive Resonanz meiner selbstständigen Kolleginnen und Kollegen freut mich sehr und motiviert uns alle, die Chancen zu nützen und mit Zuversicht die Herausforderungen anzugehen“, sagt Alexander Huber, WKO-Obmann Wels-Land und WB-Bezirksobfrau-Stellvertreter, der gemeinsam mit Jörg Pfaffenzeller, WB-Obmann der Ortsgruppe Thalheim-Schleißheim durch den Abend führte.

„Positiv mitgestalten“

 Der Neujahrsauftakt war somit nicht nur ein erfolgreicher Start. Er war auch eine wichtige Plattform für den Austausch und die Vernetzung untereinander. „Gemeinsam gestalten wir die Wirtschaft in unserer Region positiv und aktiv mit“, so Huber abschließend.


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