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WOLFERN. Philipp Steinmayr fährt beim Endurance-Weltmeisterschaftslauf in Le Castellet (Frankreich) in die Punkteränge.

Philipp Steinmayr legt sich in Frankreich ordentlich ins Zeug. Foto: Mateusz Jagielski
Philipp Steinmayr legt sich in Frankreich ordentlich ins Zeug. Foto: Mateusz Jagielski

„Ich habe mich entschieden, von der Stock-600-Klasse in die Superbike-Klasse zu wechseln. Dass ich gleich die Chance auf ein WM-Rennen bekomme, hätte ich mir nie träumen lassen“, erzählt der 25-jährige Motorsportler nach seinem Debüt in Südfrankreich für das Wojcik Racing Team.

24-Stunden-Rennen

Der polnische Rennstall hat den Wolferner in Le Castellet gleich zum Startfahrer des Langstreckenrennens bestimmt. „Ein unglaubliches Gefühl, wenn man in ein 24-Stunden-Rennen startet und gleich die Verantwortung übernimmt“, sagt Steinmayr. Auch mit dem Druck, sein Team nicht zu enttäuschen, konnte er gut umgehen: „Obwohl ich in den Pausen körperlich schon ziemlich am Ende war, konnte ich während der gesamten Renndauer konstant meine Leistungen abrufen.“ Am Ende belegt sein Team im Rookie-Rennen unter 31 Startern den starken sechsten Platz. „Es war eine wichtige Erfahrung, mein Team hat mich super aufgenommen“, bilanziert Steinmayr sein WM-Abenteuer.


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