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ZWETTL. Verschiedenste Interessensgruppen und Vertreter der Verkehrsanbieter trafen sich zum Abstimmungsgespräch über den öffentlichen Verkehr. Auf großes Interesse stießen vor allem die umfangreichen Verbesserungen, die von den Vertretern von VOR und ÖBB zwischen dem Wiener Franz-Josefs-Bahnhof und Gmünd angekündigt wurden. 

V. l.: Klaus Traxler (GR Rastenfeld), Ewald Gärber (GR Zwettl), Josef Schaden (Vbgm. Schweiggers), Michael Reinbacher (VOR GmbH), Johannes Prinz (Vbgm. Zwettl), Dominik Karas (VOR GmbH), Elisabeth Wachter (NÖ.Regional.GmbH), Gertrude Haumer (NÖ.Regional.GmbH), Manfred Bernhard (ÖBB PV AG). Foto: NÖ.Regional.GmbH

Zeitgleich mit der Vollinbetriebnahme des Wiener Hauptbahnhofes im Dezember 2015 soll ein klares, leicht merkbares Taktschema für die Fahrgäste der Franz-Josefs-Bahn zur Verfügung stehen: In den Hauptverkehrszeiten wird ein reiner Regionalexpress (REX)-Halbstundentakt bis Sigmundsherberg angeboten. Außerdem wird ganztägig, also auch zu den schwächer nachgefragten Zeiten, ein Stundentakt eingerichtet.Auch die Busverbindungen werden an die neuen Taktungen angepasst, heißt es. Bis September sollen nun die detaillierten Fahrpläne ausgearbeitet werden.


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