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Ein Großvater zum Verlieben

Tips Logo Karin Novak, 26.03.2018 , 3332 Sonntagberg

SONNTAGBERG. Die Premiere von "Der verkaufte Großvater" war ein voller Erfolg und begeisterte das Publikum in der ausverkauften Festhalle in Rosenau: Der Sonntagberger Theaterstadl hat somit seine Feuertaufe bravourös bestanden. Es besteht noch drei Mal die Möglichkeit, sich diesen Bauernschwank anzusehen. Wir sagen frei nach Farkas: Schauen Sie sich das an!

Festhalle Rosenau

Freitag, 30. März, 20 Uhr

Samstag, 31. März, 20 Uhr

Montag, 2. April, 15 Uhr

Eintritt: VVK 12 Euro/AK 14 Euro

Karten sind erhältlich bei Nah & Frisch Paul Wimmer, in der Apotheke Rosenau und in der Bäckerei Mooshammer in Böhlerwerk.


34 Bilder

Die Premiere zum "Der verkaufte Großvater" war ausverkauft.
Hausherr Thomas Raidl mit Gattin Rosi ließ sich das erste Stück des neu gegründeten Theaterstadls nicht entgehen.
Vizebürgermeisterin Heide Maria Polsterer in Grün
Leopoldine Leichtfried zeigte ihr bisher unerkanntes komödiantisches Talent.
Mario Hirner als Kreithofer (l.) darf man ebenso Naturtalent nennen wie David Kloimwieder als seinen Sohn Lois.
Sogar der Zenzi wird der Großvater zu viel, sie kündigt.
Der Großvater nervt seinen Schwiegersohn ebenso wie die Magd am Hof.
Geldsorgen zwicken die Bewohner des Kreithofes.
Der hinterlistige Haslinger will dem Kreithofer (r.) den Großvater abkaufen.
Nach dem ersten Akt folgt ein paar Minuten dauernder Umbau, den Joe Stech humorvoll überbrückte.
Franz Eichleter (vorne) übernahm eine kleine Rolle, die des Knechtes Martl.
Paul Wimmer, der Rosenauer Nahversorger, ist bühnenerprobt, er spielte schon bei der Waidhofner Volksbühne.
Trotz Kündigung wird sie den Großvater nicht los, weil der Haslinger ihn in der Zwischenzeit gekauft hat.
Noch weiß der Haslinger nicht, dass auch Martl mit dem Großvater unter einer Decke steckt.
Lois übernimmt für einen Tag die Arbeit von Martl, um Ev – die Tochter des Hauses – kennenzulernen. David Kloimwieder und Tamara Neubauer sind auch im echten Leben ein Paar.
Die aus Deutschland zugeheiratete Bäuerin Nanni bringt charmantes Hochdeutsch in die Mundart-Groteske.
Tamara Neubauer ist Ev, die Tochter der Haslingers, die sich in den Lois verliebt. Keine schwierig zu spielende Rolle, sind die beiden ja tatsächlich ein Paar.
Joe Stech riss das Publikum zu Lachsalven hin.
Ev kriegt vom Großvater Hilfestellung, um ihren "Xaver, Steff, Lois" endlich zu bekommen.
Am Schluss löst sich alles in Wohlgefallen auf: Der Großvater hat tatsächlich zwei Häuser, die Geldsorgen am Kreithof sind Geschichte, Ev bekommt ihren Lois und der Großvater seinen heiligen Frieden.
"Standing Ovations" waren der Dank vom Publikum an die Schauspieler.
Man darf gespannt sein, ob es im Herbst die nächste Aufführung gibt.
Regina (l.) und Peter Kletecka mit Schwiegermutter Gertrude Lueger
Ulrike Neubauer (l.) ist im echten Leben die Mutter von Ev alias Tamara Neubauer.
Die Erleichterung nach der gelungenen Premiere war groß.
Das Premierenpublikum wurde zu Sekt und Brötchen geladen.
Helene Wagner ist die gute Seele im Hintergrund, ob an der Kasse oder als Souffleuse.
Theatergründer und Intendant Franz Eichleter darf stolz sein auf sich und seine Schauspieltruppe.
Die gebürtige Düsseldorferin Jennifer Schubert übernahm die Regiearbeit und die Rolle der Nanni Haslinger.
Der Großvater führt gleich zwei Familien an der Nase herum.
Die Haslingerin hat es auf die beiden Häuser des Großvaters abgesehen.
Was sich liebt, das neckt sich: So unsympathisch ist der Großvater der Zenzi am Schluss gar nicht.
Paul Wimmer gibt den Haslinger, der es faustdick hinter den Ohren hat.
Tosender Schlussapplaus für Joe Stech