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WILLENDORF. Mit zahlreichen Ehren- und Festgästen feierte die Feuerwehr Willendorf (Gemeinde Aggsbach) das 120-jährige Bestehen und die 40-jährige Patenschaft mit der Feuerwehr Friedrichsthal (Deutschland).

  1 / 2   Kommandant Gerhard Geppner (2. v. r.) und sein Stellvertreter Andreas Bamberger (r.) freuten sich über den ehemaligen „Stellvertreter Helm“ der Feuerwehr Willendorf, der nach 40 Jahren zurück in die Wachau gebracht wurde. Fotos: Munk

1865 wurde die Freiwillige Feuerwehr Willendorf gegründet. Damals waren 24 Kameraden im Einsatz gegen Brände. Heute hat die Wehr 49 aktive Mitglieder, elf Reservisten und zwei Mitglieder bei der Feuerwehrjugend.

Gerhard Geppner, der seit 1995 Kommandant ist, berichtete über die Anfänge der Wehr, über die Gründung der Patenschaft mit Friedrichsthal im Jahr 1975 und den Neubau des Zeughauses 2005. Dabei wurden von den Kameraden rund 14.000 Arbeitsstunden geleistet. Im Rahmen der Jubiläumsfeier erhielt Kommandant Geppner die Verdienstmedaille 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbands für seine langjährige Arbeit von Landeskommandant Dietmar Fahrafellner verliehen. Dieser lobte die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren für die Bevölkerung und das Engagement innerhalb der Wehr bei Bauprojekten, bei der Finanzierung der Ausrüstung und bei Festen.

Helm kehrte heim

Eine besondere Überraschung für Gerhard Geppner gab es auch von der Partnerfeuerwehr aus Friedrichsthal: Der ehemalige Helm des Kommandant-Stellvertreters kam nach 40 Jahren zurück nach Willendorf. Bei der Gründung der Patenschaft 1975 war der Helm ein Geschenk für die deutschen Florianis gewesen.


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