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Bioschüler sicherten sich zwei Stockerlplätze bei Holzbearbeitungswettbewerb

Martina Gahleitner, 03.03.2020 07:08

AIGEN-SCHLÄGL. Erstmals gab es für Schüler der landwirtschaftlichen Fachschulen Oberösterreichs einen Wettbewerb im Bereich Holzbearbeitung. Schlägler Bioschüler waren dabei besonders gut unterwegs. 

Simon Gahleitner aus Altenfelden beim Wettbewerb, er wurde Dritter. Im Hintergrund der spätere Sieger Xaver Nimmervoll aus Vorderweißenbach. Foto: Bioschule Schlägl

Gleich zwei Stockerlplätze gingen beim Wettbewerb an der Berufsschule für Tischler in Kremsmünster an die Bioschule Schlägl: Xaver Nimmervoll aus Vorderweißenbach und Simon Gahleitner aus Altenfelden holten den Sieg und den dritten Platz nach Schlägl. Insgesamt 15 Schüler wurden von ihren jeweiligen landwirtschaftlichen Fachschulen für den Wettbewerb nominiert.

Theorie & Praxis

Sie mussten vor einer versierten Jury nicht nur das Erkennen heimischer Holzarten meistern, sondern auch einen Schemel als Werkstück herstellen und dabei ihre erlernten Kompetenzen unter Beweis stellen. „Bewertet wurde in erster Linie die Maßgenauigkeit, Sauberkeit und Qualität des Werkstückes“, berichtet Bioschul-Fachlehrer Günter Pernsteiner, der stolz auf seine beiden Schüler ist.

Gut vorbereitet fürs Berufsleben

Zwei Stockerlplätze für die Bioschule spiegeln die Qualität des Praxisunterrichts in der Holzbearbeitungswerkstätte wider. Die Schule bietet nicht nur eine landwirtschaftliche Fachausbildung, sondern bereitet Jugendliche für den Berufseinstieg im handwerklichen Bereich praxisorientiert vor.


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