Heilige Notburga bekommt in Altenfelden eine eigene Kapelle
ALTENFELDEN. Hoch über Altenfelden, am Eichberg, steht ein Marterl, das zu Ehren der Heiligen Notburga aufgestellt wurde. Am Sonntag wird es feierlich eröffnet.

Im März 2008 hat die österreichische Bischofskonferenz die Hl. Notburga zur Patronin der Trachtenträgerinnen ernannt. Ihr zu Ehren haben die Altenfeldner Goldhauben- und Kopftuchfrauen eine Statue von Theo Öttl schnitzen lassen, die jetzt ihr kleines Zuhause bekommt. „Otto Fuchs und Josef Gabriel haben das Marterl erbaut, das dank vieler Helfer und Spender entstehen konnte“, freut sich Goldhauben-Obfrau Brigitte Schilcher. „Viele aus der Gemeinde und Pfarre haben das Vorhaben befürwortet und unterstützt. Die Gemeinde selbst hat das Grundstück zur Verfügung gestellt.“
Feierliche Einweihung
Am Sonntag ist die ganze Bevölkerung eingeladen, die Einweihung der kleinen Kapelle mitzufeiern. „Wenn möglich in Tracht oder gleich im Notburga-Dirndl“, ergänzt Schilcher. Der Festakt mit Pfarrer Clemens beginnt um 14.30 Uhr, ein Bläserensemble und Kirchenchor-Mitglieder werden die Veranstaltung musikalisch gestalten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Im Bezirk gibt es übrigens bereits eine Notburga-Statue, die ebenfalls von Theo Öttl geschnitzt wurde. 2012 wurde diese von den Goldhaubenfrauen feierlich präsentiert.


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