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WIEN/ALTMÜNSTER. Gemeinsam mit fünf Kolleginnen von der HLW Vöcklabruck erhielt die Neukirchnerin Christine Hufnagl die Möglichkeit, auf dem Opernball einen Blick hinter die Kulissen zu werfen – sie servierte in der Loge des Staatsoperndirektors Dominique Meyer.

Christine Hufnagl (l.) mit ihren Kolleginnen Helena Stögermüller, Kerstin Steiner, Anna Deixler, Anna Ablinger und Sophie Lebersorger unmittelbar vor dem Ball.

Wie Richard Lugner zählten auch heuer wieder Schülerinnen der HLW (Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe) der Don Bosco Schulen Vöcklabruck zum festen Bestandteil des Wiener Opernballes in der Wiener Staatsoper. Unter den sechs Schülerinnen der fünften Klasse, die heuer illustre Ballgäste in den Logen bedienen durften, war auch die Neukirchnerin Christine Hufnagl. Sie war Staatsoperndirektor Dominique Meyer zugeteilt, ihre Kolleginnen servierten unter anderem in den Logen von Bundespräsident Heinz Fischer und Richard Lugner.

Obwohl es für die Mädchen ein langer und anstrengender Abend war, konnten sie viele tolle Erfahrungen sammeln: „Es war ein einzigartiges Erlebnis, ein sehr groß inszenierter Event. Man merkt, dass jeder einen angenehmen Abend haben will, alle waren sehr freundlich“, erzählt Christine Hufnagl.

Zum Tanzen oder zum Bewundern der glanzvollen Opernballdekoration blieb den Mädchen – selbstverständlich – keine Zeit, dennoch war die Ballnacht der sechs Schülerinnen eine lange: Die erste Besprechung begann kurz vor fünf Uhr abends, danach waren die jungen Servierkräfte bis 5.30 Uhr früh im Logen-Einsatz.


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