67. Amstettner Kulturwochen: So sieht das Programm aus
AMSTETTEN. 16 Tage – 13 Veranstaltungen – 7 Locations: Zum 67. Mal wird Amstetten von 12. bis 27. November zum Kunst- und Kulturhotspot der Region. Das abwechslungsreiche Programm beginnt dieses Jahr wieder mit dem Amstettner Symphonieorchester unter der Leitung von Thomas Schnabel.

Anlässlich seines 85. Geburtstages wird auch der vielfach ausgezeichnete gebürtige Amstettner Schriftsteller sowie Kulturpreisträger Julian Schutting aus seinem Gedichtband „Winterreise“ lesen. „zwo3wir“ – ein A-cappella-Quintett, das über die österreichischen Grenzen hinaus die Konzertbesucher begeistert, präsentiert das Programm „Königin sein“ erstmals in der Johann-Pölz-Halle. Weitere Highlights folgen fast täglich. Auch die jüngsten Kultur-Fans gehen nicht leer aus: Literaturvermittlerin Petra Forster lädt mit dem Lesespiel „Frau Meier nimmt Platz!“ Kinder von 6 bis 10 Jahren ein, in ihre spannenden Geschichten einzutauchen.
„Pest – Geschichte einer Pandemie“
Ein spektakuläres Konzert- und Literaturerlebnis erwartet das Publikum bei der Veranstaltung „Pest – Geschichte einer Pandemie“. Kulturvermittlerin Helga Steinacher behandelt im Rahmen ihrer Lesung historische, aber doch brandaktuelle Inhalte des dramaturgisch bearbeiteten Werkes „Die Pest“ und wird dabei von Markus Baumann und Wolfgang Wallisch musikalisch unterstützt. Ebenfalls musikalisch, dafür mit deutlich heitererem Motto, folgt das Konzert „Klangfarben“, bei dem Lehrende der Regionalmusikschule Amstetten und Größen der lokalen Musikszene eine bunte Mischung aus verschiedensten Genres zum Besten geben werden.
„The Rioters“
Fans der Rock’n’Roll-Musik dürfen auf keinen Fall den Auftritt der Purgstaller Band „The Rioters“ verpassen, die am 26. November erstmals die Wirkstatt mit Songs wie „Right out of my dreams“ und ihrem unverkennbaren „Rioters-Rock’n’Roll“ bespielen werden. Abgesehen von zahlreichen weiteren hochkarätigen Veranstaltungen ist mit der Konzertperformance „WASSER Klang~Bilder“ von der Amstettner Multimedia-Künstlerin Alexandra Steiner und dem US-amerikanischen Berufspianisten Brooke Lizotte für einen starken Abschluss der Reihe gesorgt. Das Publikum ist eingeladen, sich von den einzigartigen Lichtinstallationen und emotionsreichen Klavierkompositionen verzaubern zu lassen.
„Starkes Lebenszeichen der heimischen Kunst- und Kulturszene“
Kulturstadtrat Stefan Jandl (ÖVP) freut sich besonders über die bunte, vielfältige Gestaltung der diesjährigen Kulturwochen. „Es ist ein starkes Lebenszeichen der engagierten heimischen Kunst- und Kulturszene, die das heurige Programm erneut zu etwas ganz Besonderem werden lässt“.


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