„Auslese“: Kabarettist Mike Supancic präsentiert seine besten Pointen
AMSTETTEN. Für sein „best of“-Programm „Auslese“ hat Mike Supancic ganz besonders feine Nummern aus beinahe zwei Jahrzehnten erfolgreicher Kleinkunst zusammengestellt.

Indem manche Lieder und Nummern gekürzt oder verändert wurden, entstand jene Mischung, die ein Maximum an Vielfalt garantiert, die mit jedem Reifungsjahr an Geschmack gewinnt und ein ewig resches Vergnügen bereitet. Mike Supancic lädt sein Publikum ein, sich diesen Vollrausch aus Genuss und Lachen zu gönnen.
Abgesehen von dem legendären „Alzheimer Blues“, „Candidula – der Killergugelhupf“, dem „Kärntner Ku Klux Klan“ und der „Hausmeisterin“ stehen fix auf der Playlist: „Das Jazz-Konzert“, „Elvis beim Heurigen“, „Es gibt keine Ladendiebe mehr“, „Es hängt 'ne Pferdehälfte an der Wand“, die „Entstehung des Sirtaki“ und vieles mehr.
Durch das Programm führen zahlreiche Prominente, etwa ein Buschauffeur aus Kapfenberg, der Mann, der aussieht wie Günter Netzer sowie seine Frau, die eine Stimme hat wie Chris Lohner. Prädikat: Garantierte Zwerchfellauslese.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden