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AMSTETTEN. Die Amstettner Christmette in der Stadtpfarrkirche wurde von der nigerianischen Musikgruppe Magnificat und der Organistin Anastasia Lichtenwallner musikalisch gestaltet.

Nigerianische-gruppe-magnificat-mit-kaplan-paulmiki (Foto: Friedrich Kriener)
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In weihnachtliches Licht getaucht wurde die Amstettner Christmette in der Stadtpfarrkirche St. Stephan. Sie wurde musikalisch untermalt mit der nigerianischen Musikgruppe Magnificat und der Organistin Anastasia Lichtenwallner, gefeiert. Die Turmbläser des Musikvereins Amstetten stimmten im Vorfeld die Mitfeiernden auf die Mette ein.

„Der Kerngedanke der Predigt, dass Gott oft ganz anders erscheint, als die Menschen sich das vorstellten, sollte uns zur mehr gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtsamkeit anderen gegenüber ermutigen. Gott kann uns auch heute jederzeit in Armen, Ausgegrenzten und in Fremden begegnen“, Pfarrer Peter Bösendorfer.

In dem bis auf den letzten Platz gefüllten Kirchenraum wurde dieser besondere Gottesdienst der Pfarrpartnerschaft von St. Marien und St. Stephan mit dem Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ feierlich knapp vor Mitternacht beendet.


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