Rund 150 Museumsbetreiber, Kustoden und Ausstellungsexperten trafen sich am vergangenen Wochenende zum Austausch im Stift Seitenstetten. Von der Volks- und Heimatkunde bis zur Kunst spannt sich der Bogen der niederösterreichischen Museumslandschaft. Rund 700 Museen schaffen dabei eine vielfältige Kulturlandschaft. Eine reiche Schar an Ehrengästen und Experten stellte sich beim 20. NÖ Museumstag ein. Allen voran Landeshauptmannstellvertreter Wolfgang Sobotka (ÖVP), der die Bedeutung der Museen für Geschichte und Identität betonte. Abt Petrus Pilsinger verwies auf die ehrenhafte und fordernde Aufgabe die großen Schätze der Vergangenheit zu erhalten.
Markus Walz, Professor für Museologie von der Uni Leipzig präsentierte einen Unterhaltsamen Ritt durch die Trends und Anforderungen der Museumstrends. Andreas Rudigier vom Vorarlberg Museum in Bregenz zeigte wie Kooperation und innovative Zugänge auch für kleine Museen Erfolgsstrategien sein können. Dann bot Arming Lausegger, Leiter der Landessammlungen NÖ einen Ausblick auf das Haus der Geschichte in St. Pölten und den Neubau für Kunst an der Kunstmeile Krems.
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