Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
tips.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen

FIRST® LEGO® League im WIFI St. Pölten steht heuer unter dem Thema „INTO ORBIT – Leben und Reisen im Weltraum“

Thomas Lettner, 09.01.2019 11:00

ST. PÖLTEN. Am 19. Jänner findet im WIFI St. Pölten wieder der niederösterreichische Regionalwettbewerb der weltweit veranstalteten FIRST® LEGO® League (FLL) für Schüler statt.

(v.l.) Renate Langsam (BRG BORG St. Pölten), Martin Kaiblinger (BG BRG Lilienfeld), Florian Haiderer (Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG), Michaela Roither (Geschäftsführerin Industriellenvereinigung NÖ), Johannes Schedlbauer (WKNÖ-Spartengeschäftsführer NÖ Industrie), Peter Lafite (Direktionsrat Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG) und Erika Schreiber (Verein „robotix4me“) Foto: Josef Bollwein

Etwa 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 16 Jahren nehmen in 16 Teams am Samstag, 19. Jänner, am Robotik-Regionalwettbewerb im WIFI St. Pölten teil. Die Schüler aus ganz Niederösterreich haben sich bereits im Sommer zu den Wettbewerben angemeldet. Sie müssen in vier Bereichen ihr Können zeigen: Forschungspräsentation, Teamwork, Robotertechnik und -design. Jahresthema beim diesjährigen Wettbewerb ist: „INTO ORBIT – Leben und Reisen im Weltraum.“

Zentraleuropäisches Finale in Bregenz

Die drei Besten kommen weiter zur österreichischen Staatsmeisterschaft, zum „FIRST® LEGO® League (FLL) Semi Final Austria“ am 9. Februar in Bad Radkersburg. „Vielleicht qualifiziert sich dann ein niederösterreichisches Team für das zentraleuropäische Finale, das heuer am 29. und 30. März in Bregenz ausgetragen wird. Die Finalsieger werden von 24. bis 27. April zum FLL World Festival in Detroit eingeladen“, erklärt Erika Schreiber vom Verein „robotix4me„, welcher seit sechs Jahren den Wettbewerb ausrichtet.

Jury bewertet Recherchearbeit, Robot-Design und Teamwork

„Im theoretischen Teil der Forschung untersuchen die Teams ein physisches oder soziales Problem, welches für Menschen während einer langandauernden Weltraummission entstehen kann. Die Ergebnisse dieser Forschungs- und Recherchearbeit sollen kreativ vorgetragen und als Verbesserungsvorschlag dargestellt werden. Im praktischen Teil des Robot-Designs präsentieren die Teams ihren aus einem Minicomputer, Sensoren, Motoren und LEGO-Steinen bestehenden eigenständig agierenden Roboter. Dieser wurde in den vergangenen Monaten so konstruiert und programmiert, dass er am Wettbewerbstag möglichst viele der kniffligen Aufgaben beim Robotgame rund um das vorgegebene Thema „INTO Orbit“ löst. Auch das Teamwork in den Gruppen wird von einer Jury beobachtet und entscheidet, welches Team Champion wird“, weiß Erika Schreiber.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden