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BEZIRK. Im Bezirk Amstetten wurden im Frühjahr in Amstetten in drei verschiedenen Blöcken insgesamt 76 Atemschutzträger ausgebildet. Diese kamen aus allen sechs Abschnitten des Bezirks.

Foto: Wolfgang Zarl
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„Alle 76 angetretenen Feuerwehrkameraden haben die Prüfung bestanden, wir dürfen also eine Weiße Fahne hissen“, freute sich Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber, der Bezirkssachbearbeiter Josef Bachleitner und seinem Team für die „hervorragende Arbeit“ dankte. Die Ausbildung stand unter strengen Sicherheitsmaßnahmen: Sämtliche Kandidaten und die zehn Ausbildner wurden an allen Tagen auf Corona getestet.

Die Ausbildung

Bachleitner führt Näheres zur Ausbildung aus: „Jeweils am Freitag gab es einen Theorie-Block und am Samstag stand Praxis am Programm“. Unter anderem wurde den Absolventen gelehrt, wie man Türen öffnet, die in den Brandraum führen. Weiters standen die Fortbewegung am Boden, die Handhabung des Geräts sowie die Bewältigung einer Hindernisstrecke am Programm.

Kaum noch Brandeinsätze ohne Atemschutz 

Die Basisausbildung „Atemschutz“ ist die Voraussetzung für weitere Ausbildungswege im Feuerwehrwesen. Laut Bachleitner gebe es kaum noch Brandeinsätze ohne Atemschutz: „Grund dafür ist, dass immer mehr Kunststoff in Gebäuden zu finden ist“. Gute Nachricht: derzeit gibt es genug „Nachwuchs“ an Atemschutzträger. Dazu tragen auch die 76 neuen Atemschutzträger im Bezirk Amstetten und Ybbstal bei.


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