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AMSTETTEN. Trotz aller Einschränkungen war es für die acht Amstettner Feuerwehren dennoch ein einsatzreiches Jahr“, zieht Stefan Schaub, Abschnittskommandant von Amstetten Stadt, eine erste Bilanz des Jahres 2021.

Die Feuerwehr beim Hochwassereinsatz nach den Unwettern im Juli (Foto: Afkdo Amstetten / Zarl)
Die Feuerwehr beim Hochwassereinsatz nach den Unwettern im Juli (Foto: Afkdo Amstetten / Zarl)

Stefan Schaub, Abschnittskommandant von Amstetten resümiert: „Bald können wir ein Jahr mit großer Herausforderung an unsere Einsatzbereitschaft und einer neuerlichen Prüfung unseres Gesundheitssystems abschließen. Es ist erfreulich, dass die x-te Corona Welle von unseren Feuerwehren ohne große Ausfälle gemeistert worden ist.“

914 Einsätze

914 Mal mussten die Amstettner Feuerwehren 2021 bislang ausrücken, dazu kamen 119 Fehlalarme. „Wir wurden also fast drei Mal täglich angefordert, darunter waren 96 Brandeinsätze.“ 1.620 Stunden waren die Amstettner Wehren bei der Brandbekämpfung mit ihren Mannschaften im Einsatz und 5.235 Stunden bei Technischen Einsätzen. Besondere Herausforderungen seien neben der Corona-Pandemie die Unwettereinsätze oder der Einsatz zur Waldbrandbekämpfung im Rax-Gebiet gewesen.

Motivierte Mannschaft

Schaub dankte den 577 Feuerwehrmitgliedern im Gemeindegebiet von Amstetten für deren Einsatzbereitschaft. 427 sind derzeit im aktiven Stand, 59 in der Jugend und 91 in der Reserve. Und was wünscht sich ein Abschnittskommandant für 2022? „Gesundheit, eine weiterhin motivierte Mannschaft, neue Mitglieder – egal ob jung oder schon älter. Und dass wir endlich wieder unsere beliebten Feste ausrichten können!“


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