Ulmerfelder Priesterseminarist zum Diakon geweiht
ULMERFELD. In Maria Taferl wurden drei Priesterseminaristen von Bischof Alois Schwarz zu Diakonen geweiht - darunter Thomas Schmid aus der Pfarre Ulmerfeld, der sich auf dem Weg zum Priestertum befindet.

Schmid wurde 1991 in Amstetten geboren. Aufgewachsen ist er in Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth. Aufgewachsen ist er mit seinen drei jüngeren Geschwistern Philipp, Tobias und Christina in Ulmerfeld-Hausmening-Neufurth. 2010 maturierte er am Stiftsgymnasium Melk und begann darauf an der Phil. – Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz das Theologiestudium.
Priesterliche Berufung
Während dieser prägenden Jahre im Studentenhaus in Mayerling machte er sich auf die tiefere Suche nach seiner priesterlichen Berufung, welche er schon sehr früh im Kindesalter verspürte. Nach Zeiten des Ringens und Prüfens trat er mit 29. Juni 2015 ins Priesterseminar der Diözese St. Pölten ein. Es folgten das Propädeutikum in Linz, fünf Jahre im Priesterseminar in Wien und die Fortsetzung des Studiums. Thema der Diplomarbeit: „Das Bild Mariens – Eine Ikone der Einheit in der Vielfalt.“
In Heimatpfarre verwurzelt
Schmid war von Kindheit an in seiner Heimatpfarre Ulmerfeld sehr verwurzelt und bereits vor der Erstkommunion eifriger Ministrant. „Die Pfarre ist für mich stets Heimat gewesen, wo mich viele Menschen prägten und mir zu sichtbaren Zeugen des Evangeliums wurden“, so Schmid. Seit 1. Oktober ist er als Pastoralpraktikant in der „Pfarrgemeinschaft zur Göttlichen Barmherzigkeit“ im Pielachtal, in Kirchberg an der Pielach, tätig.


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