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AMSTETTEN. Die MIVA (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) bat am Christophorus-Sonntag um Einen Zehntelcent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto einen Zehntelcent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto.

 (Foto: Wolfgang Zarl)
(Foto: Wolfgang Zarl)

Die Pfarre Amstetten Herz Jesu feierte den Christophorus-Sonntag. Nach den Gottesdiensten lud die Salesianerpfarre Amstetten Herz Jesu - wie viele andere auch - zur Segnung von Fahrzeugen, Rädern usw.Vor allem Autofahrer waren gebeten, ihren Beitrag zu leisten. Die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft finanziert mit der Christophorus-Aktion jedes Jahr Fahrzeuge für Priester, Ordensleute und Katecheten in mehr als 60 Ländern der Welt. Heuer stehen Schulen und Bildungsprojekte in Indonesien, Kenia und Uganda im Fokus. Finanziert werden nicht nur Autos, sondern auch Motorräder und andere Fahrzeuge. Vielerorts können damit Familien in entlegegenen Gebieten in Lateinamerika, Asien und Afrika nicht nur pastoral, sondern auch medizinisch oder mit Lebensmitteln versorgt werden. MIVA-Fahrzeuge können also Leben retten. Sie gelten als Vehikel der Menschlichkeit und der Solidarität.


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