Streetwork Amstetten präsentiert Jahresbericht
AMSTETTEN. 3.618 Kontakte zählte Streetwork Amstetten (ehemals Westrand) im Jahr 2021. Eine konstante Zahl im Vergleich zum Jahr davor. Einzelberatungen steigen ebenso wie die Kontaktaufnahme via Internet und Telefon. Letztere hat sich im Vergleich zu 2020 auf 558 Kontakte verdoppelt.

„Streetwork Amstetten leistet seit 2008 einen wesentlichen Beitrag zur Jugendarbeit in der Stadt. Die Zahlen zeigen den steigenden Bedarf und zeugen gleichzeitig von der hervorragenden Arbeit der Mitarbeiter“, erklärt Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP). „Es ist unerlässlich die jungenAmstettner vor Ort abzuholen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und ihnen Angebote zur Verfügung zu stellen“, so Haberhauer über „zielgerichtete Jugendarbeit und Jugendförderung“.
„Gute Zusammenarbeit“
„Jugendarbeit basiert auf Offenheit und Vertrauen. Die Arbeit ist ein kontinuierlicher Prozess für den es auch die notwendige Unterstützung, den Rückhalt und eine gute Partnerschaft mit der Stadtgemeinde braucht. Es freut mich sehr, dass die Zusammenarbeit so gut funktioniert“, betont Elisabeth Asanger, Stadträtin für Freizeit, Jugend und Generationen (SPÖ).
„Drei fixe Anlaufstellen“
„Im Stadtgemeindegebiet gibt es in Amstetten, Mauer und in Hausmening drei fixe Anlaufstellen“, so Jugendgemeinderätin Anja Stix (Grüne). Erst vor wenigen Wochen konnte Streetwork Amstetten die neuen Räumlichkeiten in der Wirkstatt in Hausmening beziehen. Auch die Räume im Volkshaus Mauer wurden neu gestaltet.
Kontakte „auf der Straße“
50 Prozent der Kontakte geschehen allerdings „auf der Straße“ vom Bahnhof über die Funcourts bis zum Ybbsufer. „Die Mitarbeiter sind das ganze Jahr über in Amstetten und den Ortsteilen unterwegs“, erklärt Asanger. Streetwork Amstetten stehe zudem für Projektarbeit sowie für Unterstützung bei der Lehrstellensuche bis hin zur intensiven Einzelfallarbeit. „Vielen Dank an das gesamte Team von Streetwork Amstetten für ihren Einsatz das ganze Jahr hindurch“, bedankt sich Bürgermeister Haberhauer gemeinsam mit Stadträtin Asanger und Gemeindrätin Stix.


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