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MOSTVIERTEL. Von März bis November fand heuer die Niederösterreichische Landesausstellung „Marchfeld Geheimnisse. Mensch.Kultur.Natur.“ im Schloss Marchegg statt. Bei der Abschlussveranstaltung in der Stadthalle Gänserndorf zogen Region Marchfeld und Stadtgemeinde Marchegg gemeinsam mit Guido Wirth und Landtagspräsident Karl Wilfing eine positive Bilanz. Sie übergaben symbolisch die Fackel an die Region Moststraße.

Vertreter:innen der Region Marchfeld übergaben in feierlichem Rahmen die Fackel an die Region Moststraße (v. l.): LAbg. Bgm. René Lobner (Obmann Region Marchfeld), LT Präsident Karl Wilfing, Guido Wirth, Bürgermeister von Marchegg Gernot Haupt, Amstettens Bürgermeister Christian Haberhauer, LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer (Obfrau der Moststraße), Christian Korbel (Kollegiale Führung), LEADER Managerin Maria Ettlinger, Regina Bauer und Gerhard Leonhartsberger (Kollegiale Führung des Landesklinikums Mauer) (Foto: Region Marchfeld/Briana Pfaffel)

Im Zuge der Abschlussveranstaltung einer Landesausstellungs-Region wird symbolisch die Fackel an die Vertreter des nächsten Austragungsortes der Niederösterreichischen Landesausstellung 2026 übergeben. Die Delegation der Region Moststraße, allen voran Obfrau der Leader-Region Tourismusverband Moststraße, LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer und Bürgermeister der Stadt Amstetten Christian Haberhauer, sowie die kollegiale Führung des Landesklinikums Mauer, übernahm die Fackel vom Marchegger Bürgermeister Gernot Haupt.

Startschuss für Mostviertel

„Dieser symbolische Akt ist der Startschuss für die Vorbereitungen auf die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 im Landesklinikum Mauer in Amstetten“, freute sich Hinterholzer bereits jetzt über die touristische Wirkungskraft dieses Großereignisses. Das Thema für die Niederösterreichische Landesausstellung 2026 lautet „Wunder Mensch. Seelische Gesundheit im Wandel der Zeit“. „Der Standort des Landesklinikums Mauer bietet mit über 120-jähriger Erfahrung in der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, einer einzigartigen Architektur als das größte noch erhaltene Jugendstilensemble Europas und in Kombination mit dem neu eröffneten Bildungscampus ideale Voraussetzungen dafür“, so die Leader-Obfrau.


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