Elektrische Ziehhilfen für Hol- und Bringdienst des Landesklinikums Amstetten
AMSTETTEN. Schwere Last zu ziehen kann auf Dauer die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigen. Das Landesklinikum Amstetten hat deshalb reagiert und in Ziehhilfen investiert. Die Essenswägen können nun ohne körperliche Anstrengung gezogen und rangiert werden.

Die Hol- und Bringdienstmitarbeiter (HBD) transportieren im Landesklinikum Amstetten rund 1.300 Tonnen pro Jahr quer durch das Haus. Die tägliche Bewegung dieser schweren Lasten von 3,6 Tonnen täglich stellt für die sechs Mitarbeiter des HBD eine große körperliche Belastung dar. Das Landesklinikum Amstetten mit Arbeitsmedizinerin Silvia Draxler haben sich deshalb für die Anschaffung von elektrischen Ziehhilfen entschieden.
Lasten bis zu 1.000 Kilogramm
Nach einer positiv ausgefallenen Testphase wurde in zwei Ziehhilfen investiert, die Lasten bis zu 1.000 Kilogramm ziehen können. „Die Mitarbeiter sind von der technischen Unterstützung begeistert, da diese nicht nur zu einem möglichst ermüdungsfreien Arbeiten und einem rückenschonenden Transport verhelfen, sondern auch die Verletzungsgefahr minimiert wird“, so Draxler.
Neue Motivation, Arbeitserleichterung, Erhalt der Gesundheit
„Diese Investition war nicht nur ein wesentlicher Schritt, um für die Mitarbeiter des Hol- und Bringdienstes eine neue Motivation und zugleich eine Arbeitserleichterung zu erlangen. Auch der Erhalt der körperlichen Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns ein besonderes Anliegen“, betont Sicherheitsfachkraft Mathias Dammelhart.


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