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WEISTRACH. Am Samstag, 29. Juli 2023, kurz vor der wöchentlichen Sirenenprobe wurde die FF Weistrach zu einem automatischen Brandmeldealarm (TUS-Alarm) in eine Logistikfirma gerufen. Einsatzleiter Gregor Payrleitner konnte bei der Lageerkundung feststellen, dass es sich um einen Täuschungsalarm handelt. Bei Reinigungsarbeiten mit einer fahrbaren Kehrmaschine dürfte die leichte Staubentwicklung zum Alarm geführt haben.

 (Foto: zVg)
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Nach der Rückstellung der Brandmeldeanlage konnten die Kameraden und die ebenfalls alarmierten Kameraden der FF Goldberg einrücken.

Kein Rauch sicht- oder riechbar

Um 15.22 Uhr wurde neuerlich zu einem Brandeinsatz gerufen. Anrainer eines Wohnhauses in der Pfarrsiedlung meldeten ein lautes Piepen in einer Wohnung. Bei der Lageerkundung befragte Einsatzleiter Payrleitner die Bewohner, wobei schnell klar war, dass es sich um eine der zwei Wohnungen im ersten Obergeschoss handeln musste. Währenddessen rüsteten sich die Atemschutztrupps von Weistrach und der ebenfalls alarmierten FF Rohrbach aus und verlegten eine Löschleitung bis zum Gebäude. Da beide Türen verschlossen waren und kein Rauch sichtbar beziehungsweise riechbar war, wurde die Schiebeleiter aufgestellt und über die Fenster beziehungsweise den Balkon die Wohnung kontrolliert. Dabei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Schonende Türöffnung

In der Zwischenzeit stellte es sich heraus, dass es sich um die nicht bewohnte Wohnung handelt. Aufgrund der aktuellen Lage wurde mit Absprache der Exekutive eine schonende Türöffnung durch einen fachkundigen Schlüsseldienst veranlasst. Somit konnte ein Schaden an der Türe oder einem Fenster vermieden werden. Im Nachhinein wurden wir darüber informiert, dass es sich um einen Heimrauchmelder handelte, welcher einen Fehlalarm auslöste. Bei beiden Einsätzen rückten jeweils 16 Mitglieder der FF Weistrach aus.


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