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ÖHLING. In der Volksschule Öhling hat auf Initiative von Direktorin Nina Rücklinger ein Mobbing-Workshop stattgefunden. Den Schülern wurden Lösungsstrategien sowie Wissen um die Dynamik bei Konflikten vermittelt.

  1 / 2   In der Volksschule Öhling hat auf Initiative von Direktorin Nina Rücklinger ein Mobbing-Workshop stattgefunden. (Foto: Volksschule Öhling)

Direktorin Nina Rücklinger: „Ein respektvolles Miteinander ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Mobbing kann nicht nur kurzfristige Schäden verursachen, sondern auch langfristige Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und die Leistungsfähigkeit haben.“

Im Workshop wurde besonders auf die jeweilige Altersgruppe geachtet, um die Kinder nicht zu überfordern. Die Themen wurden teils spielerisch erarbeitet und stets an die Bedürfnisse der Kinder angepasst. Pro Klasse fanden jeweils drei Workshops zu zwei Stunden statt.

Bei einem Elternabend wurde Wissenswertes zum Thema Mobbing nähergebracht. Es wurden auch Fragen zu diesem Thema beantwortet.

Trainerin war Isabella Pitzl von www.herzundkopf.at.

Dank an Elternverein und Sponsoren

Die Einführung der Mobbingprävention wurde durch den Einsatz des Elternvereins und Spenden zahlreicher Sponsoren ermöglicht.

„Wir möchten unseren herzlichen Dank an den Elternverein und alle Sponsoren aussprechen, die diese wichtige Initiative unterstützen. Ihre großzügige Unterstützung macht es möglich, dass wir wirksame Maßnahmen gegen Mobbing ergreifen können“, betont Direktorin Nina Rücklinger.

Die Einführung der Mobbingprävention an der Volksschule Öhling markiere einen „bedeutenden Schritt hin zu einem sichereren, gesunden und positiven Lernumfeld für alle Schülerinnen und Schüler“.


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