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Klinikum Amstetten: Hebammen bei Teambuilding-Workshop

Michaela Aichinger, 22.05.2024 07:03

AMSTETTEN. Die Geburtsabteilung eines Klinikums ist ein Ort voller Leben und erfordert ein Höchstmaß an Koordination und Teamarbeit. Ein offener Austausch, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Entwicklung gemeinsamer Ziele ist dem Team der Hebammen wichtig.

Marlene Kainz, BSc, Marianne Weißensteiner, Petra Riesenhuber, MSc, Claudia Baumgartner, MSc, Verena Uysal, Sabine Nescak, Bianca Pichler, MSc, BScVeronika Thummerer, BSc, Anna Obmann, BSc, Michaela Wagner, BSc, Annemarie Eder, BSc, Ulrike Kupetz, Martina Halbartschlager, BA, BSc (Foto: LK Amstetten)
Marlene Kainz, BSc, Marianne Weißensteiner, Petra Riesenhuber, MSc, Claudia Baumgartner, MSc, Verena Uysal, Sabine Nescak, Bianca Pichler, MSc, BScVeronika Thummerer, BSc, Anna Obmann, BSc, Michaela Wagner, BSc, Annemarie Eder, BSc, Ulrike Kupetz, Martina Halbartschlager, BA, BSc (Foto: LK Amstetten)

„Unsere Hebammen leisten täglich herausragende Arbeit. Wir glauben fest daran, dass ein starkes Gemeinschaftsgefühl innerhalb unseres Teams wesentlich ist, um den werdenden Familien in dieser besonderen Phase ihres Lebens die bestmögliche Betreuung zu gewähren“, betont Petra Riesenhuber, leitende Hebamme.

Um die Ressourcen und Kompetenzen im Sinne einer professionellen Geburtsvorbereitung optimal einsetzen zu können wurden gemeinsam Überlegungen angestellt und ein Konzept zur umfassenden Hebammenbetreuung im Landesklinikum Amstetten erarbeitet.

Zudem konnte sich das Team der Hebammen im Rahmen eines Workshops fokussiert mit den gemeinsamen Wertvorstellungen und Zielen im Rahmen ihrer Kreißzimmertätigkeit auseinandersetzen.

Währenddessen wurden viele Gemeinsamkeiten offensichtlich: Fachkompetenz, wertschätzende klare Kommunikation und Empathie in der Betreuung der werdenden Eltern und ihren Babys werden neben vielen anderen Punkten als wesentlich erachtet.

„Dieser Nachmittag wurde von den Kolleginnen als Bereicherung und Stärkung für die zukünftige Teamarbeit wahrgenommen“, so die Bereichsleitung Tina Auer.


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