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STADT HAAG. Das Panzerbataillon 14 der Welser Hessen Kaserne, dessen Kampfpanzer auch den Tiernamen des Leoparden trägt, unterstützt mit einer Tierpatenschaft die China-Leoparden im Tierpark Stadt Haag.

  1 / 4   Von links: Cheftierpfleger Stefan Hammelmüller, Hauptmann Markus Hinteregger, Bataillonskommandant Oberst Jörg Loidolt, Stadtrat Prokurist Hans Kogler, Major Stephan Länglacher (Foto: Tierpark Stadt Haag / Herbert Stoschek)

Derzeit sind vier dieser überaus kostbaren und seltenen Tiere, die in der Wildnis stark vom Aussterben bedroht sind, im Tierpark zu beobachten. Zwei Jungtiere und zwei Elterntiere mit ihrer prächtigen Fellzeichnung faszinieren immer wieder Besucher.

Der faszinierende Leopard ist nach Tiger, Löwe und Jaguar die viertgrößte Großkatzenart der Welt. Er ist in Afrika und Asien verbreitet und weist je nach Verbreitungsgebiet unterschiedliche Fellzeichnungen auf. Man findet den bis 80 Kilogramm schweren und 130 Zentimeter langen Leoparden in Regenwäldern, Gebirgen, Savannen, Halbwüsten und im Welser Panzerbataillon 14, als Heimat des „Leoparden“.

Wie kamen die Panzer der Welser Hessenkaserne zum Namen? Das ursprüngliche Motiv war, dass der Name die Wucht beschwören soll, mit der ihr Besitzer die Waffe führt. Wer sie beim Namen ruft, beschwört ihre tödliche Macht. Das können nüchterne Buchstaben- und Zahlenkombinationen nicht. Außerdem prägen sich gegenständliche Namen viel besser ein.

Die durchgängige Belegung der verschiedenen Panzertypen der Bundeswehr mit Tiernamen ist heute ein Brauch, der für jedes Fahrzeug Gültigkeit hat. Der Kampfpanzer Leopard, der von einer führenden deutschen Panzerschmiede produziert wird, machte seinem Namen alle Ehre.

Die Tierparkvertreter Hans Kogler und Stefan Hammelmüller ermöglichten Bataillonskommandant Oberst Jörg Loidolt, Major Stephan Länglacher und Hauptmann Markus Hinteregger die erlebnisreiche Möglichkeit, die Leoparden im Tierpark füttern zu dürfen.


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