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WEISTRACH. Im Rahmen eines Festaktes wurde Josef Höfler für 60 Jahre Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr Weistrach geehrt. Kommandant Norbert Pürmayr erinnerte daran, dass Höfler unter anderem Kommandant-Stellvertreter war und unzählige Stunden für die Feuerwehr geleistet hat.

  1 / 2   Arnold Bader (Bezirkshauptmannschaft), Weistrachs Kommandant Norbert Pürmayr, Josef Höfler, Nationalrat Andreas Hanger, Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv. Josef Fuchsberger. (Foto: Wolfgang Zarl)

„Auch wenn ich als ehemaliger Schmied jetzt schon zum alten Eisen gehöre, beeindruckt es mich, wie sich die Freiwillige Feuerwehr Weistrach entwickelt hat. Früher rückten wir mit einem Blechhelm aus. Wer schnell im Zeughaus war, erwischte noch eine Jacke, der Rest ging leer aus. Vor allem im Winter war es dann ordentlich kalt. Das Depot war eher eine Garage mit zwei Toren, ohne Heizung. Durch die mittlerweile sehr gute Ausrüstung sind die Kameraden gut geschützt. Damit man ordentlich arbeiten kann, benötigt man als Schmied, aber auch als Feuerwehrmitglied, die dementsprechenden Fahrzeuge und Gerätschaften. Das ist bei uns zum Glück der Fall“, so Höfler.

Ein besonderer Höhepunkt in seiner Laufbahn war für Josef Höfler die mehrtägige Islandpferde-Weltmeisterschaft im Jahr 1987, die in Weistrach abgehalten wurde. Die Feuerwehr bewirtete damals Gäste aus zwölf Nationen.

Auch die Austragung des Landesfeuerwehrleistungsbewerbs in Weistrach sorgte für große Beliebtheit. Zudem war für die Feuerwehr der Ankauf neuer Löschfahrzeuge ein wichtiger Meilenstein.


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