Neues Buch über das Ybbstal in alten Ansichten erschienen
MOSTVIERTEL. In ihrem Buch „Das Ybbstal. Von Amstetten bis Lunz – in alten Ansichten“ nehmen die gebürtigen Mostviertler Gerhard Zeillinger und Martin Reingruber den Leser auf eine Reise voller Abenteuer, Kultur- und Naturerlebnis mit. Anhand von mehr als 100 historischen Aufnahmen führen die Autoren durch die elf Ybbstalgemeinden: Amstetten, Allhartsberg, Kematen, Sonntagberg, Waidhofen an der Ybbs, Ybbsitz, Opponitz, Hollenstein, St. Georgen am Reith, Göstling, Lunz.

Die Region entlang der Most- und der Eisenstraße, zwischen Ötscher und Donau, ist eine uralte, vielfältige Kulturlandschaft: ländliche Gegend, wirtschaftliches Zentrum, Raum für Erholung.
Mit der Eröffnung der Kronprinz-Rudolf- und später der Ybbstalbahn setzte noch vor 1900 ein reger Urlaubs- und Ausflugsverkehr in eine der schönsten Kultur- und Naturlandschaften Niederösterreichs ein.
Mit der Eisenbahn, die durch eine teils enge Tallandschaft führte, begann eine neue Zeit – genau genommen im Bahnhof von Amstetten, von wo die Reise ins Ybbstal über Waidhofen bis nach Lunz führte, über eine Strecke von 77 Kilometern.
Unweit von Lunz entspringt die Ybbs, die der Landschaft im Alpenvorland den Namen gegeben hat.
Entlang des Flusses wurde einst das Tal besiedelt. Hier wurden jene Hammerwerke errichtet, die das Ybbstal jahrhundertelang zu einem europäischen Zentrum der Kleineisenindustrie machten.
Im 19. Jahrhundert entdeckten Urlauber und Erholungsuchende die Landschaft, an der Ybbs entstanden viel besuchte Sommerfrischen.
Buchpräsentationen: 20. 11., 19 Uhr, Thalia Amstetten, 26. 11., 19 Uhr, Rathaussaal Hollenstein, 4. 12., 19 Uhr, FeRRUM Ybbsitz.


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