Neue Hospiz- und Trauerbegleiterinnen ausgebildet
SEITENSTETTEN. Der bereits 47. Lehrgang Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung, veranstaltet vom Mobilen Hospizdienst der Caritas St. Pölten in Kooperation mit dem BildungsZentrum St. Benedikt in Seitenstetten, konnte diesmal von neun Teilnehmerinnen positiv absolviert werden.

„Es freut uns besonders, dass einige Absolventinnen auch beim Mobilen Hospizdienst der Caritas in Amstetten und Waidhofen/Ybbs mitarbeiten werden. Somit haben wir nun 124 ehrenamtliche Hospiz- und Trauerbegleiter im Diözesangebiet, die sich dieser wichtigen Aufgabe in der Gesellschaft annehmen“, so Elisabeth Haas, Leiterin des Mobilen Hospizdienstes der Caritas St. Pölten.
Da Sein für Menschen am Lebensende
Ehrenamtliche Hospiz- und Trauerbegleiter schenken Zeit, bringen Abwechslung in den Alltag und entlasten Angehörige. Neben einem offenen Herzen ist für die Arbeit als Hospizbegleiter eine Grundausbildung Voraussetzung, die in einem Lehrgang im Umfang von acht Seminarblöcken an Wochenenden absolviert werden kann. Neben viel fachspezifischem Wissen bietet der Lehrgang Raum und Zeit, sich persönlich mit diesen Themen zu beschäftigen. Denn auch die Reflexion der eigenen Trauer ist wichtig, um sich auf eine ehrliche und wertschätzende Begegnung mit Sterbenden und Trauernden einlassen zu können.
Nächster Lehrgang im Herbst
Wer sich für die Ausbildung als ehrenamtliche Hospiz- und Trauerbegleitung interessiert, kann bereits wieder im Herbst durchstarten. Den Lehrgängen geht auch ein Informationsabend voraus, an dem man sich über die Ausbildung eingehend informieren und Fragen stellen kann.


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